Aufbruch in eine neue Arbeitswelt

Bereits seit Anfang 2016 findet bei Full Moon eine zukunftsweisende Transformation statt – unsere Arbeitswelt wird komplett auf den Kopf gestellt. Der Grund dafür: Die voranschreitende Digitalisierung nimmt immer mehr Platz ein und sorgt damit automatisch für andere Rahmenbedingungen. Das erfordert eine neue Denkweise, neue Prozesse und einen neuen Weg der Zusammenarbeit. Unsere Strukturen werden agiler und flexibler.

Brauchen wir überhaupt noch feste Arbeitszeiten und einen festen Arbeitsplatz? Flexible Arbeitszeiten, Home Office und Shared Desk – jeder hat die Möglichkeit von zu Hause aus zu arbeiten. Dazu gehört natürlich Vertrauen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden außerdem nicht mehr nach ihrer Anwesenheit beurteilt, sondern nach ihrer Leistung. Und auch im Büro hat sich schon einiges verändert:  Es gibt kein klassisches 9 to 5 mehr. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können ihre Arbeitszeiten freier wählen. Die Kernarbeitszeiten sind von 10 -16 Uhr. Ob lieber früh oder eher später – jeder hat seinen eigenen Rhythmus und kann somit zu seiner produktivsten Zeit arbeiten. Durch das „Shared-Desk“ Prinzip hat außerdem keiner mehr einen festen Arbeitsplatz.

Dadurch entsteht eine neue, freie Arbeitskultur, in der sich interdisziplinäre Teams immer neu zusammenstellen. Es dreht sich alles nur noch um die Erfüllung des Projektes. Die einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind nicht mehr in steifen Strukturen verankert, sondern arbeiten selbstständig und interdisziplinär. Letztendlich geht es darum Wissen zu teilen und sich besser zu vernetzen, wodurch Potenziale und Stärken identifiziert werden können. Davon profitieren insbesondere unsere Kunden und Projekte. Die Vernetzung ermöglicht uns es eine ganzheitliche und umfassende Betreuung, denn jeder muss über den Tellerrand hinausschauen. Und wie setzen wir dieses Vorhaben in die Tat um? Natürlich finden solche Veränderungen nicht von heute auf morgen statt, aber die Rahmenbedingungen wurden bereits geschaffen.