Neues Jahr – neue Moon Base

Ein kleiner Schritt für die Menschheit, aber ein großer Sprung für uns. Full Moon ist mit einem Umzug ins neue Jahr gestartet. Wir sind pünktlich zum Jahresbeginn in unserem neuen Büro in Stuttgart-Möhringen gelandet.

Aber erst noch einmal kurz zurück ins Jahr 2019: Wir standen vor der Herausforderung, dass wir bis Ende des Jahres ausziehen und bis dahin eine neue Moon Base finden müssen. Die Mission war klar: „Wir suchen ein modernes Büro mit großzügigen Räumen, das zu unserer Arbeitsweise passt – flexibel, vernetzt und immer in Action“, so Tim Höchel, Geschäftsführer der Full Moon Group. Etwas passendes zu finden, war nicht einfach, aber wir haben es geschafft! Wir ziehen auf das Gelände eines bekannten Stuttgarter Automobilherstellers. Nach viel Planung, Organisation und einigen Umbauarbeiten ging es Ende 2019 los: Wir hatten einen echten Marie Kondo-Moment – uns von unnötigem Ballast befreit, einen Büro-Flohmarkt organisiert und viele Dinge verschenkt.

In unserer neuen Base angekommen, ging alles nochmal von vorne los: Organisieren, auspacken, einräumen. Aber es hat sich gelohnt – wir sind angekommen. Die Räume spiegeln das wider, was Full Moon ausmacht: Viel Platz, denn wir denken in alle Richtungen. Modernes Design, denn wir sind der Zeit immer etwas voraus. Eine große Lounge, denn wir vernetzen uns gerne. „Wir freuen uns deshalb auch schon auf unser großes Moon Base Opening am 21. April“, so Höchel. „Wir sind stolz auf das, was wir zusammen geschafft haben und wollen das natürlich auch feiern – mit unseren Kunden, Lieferanten, Nachbarn, Freunden und alle, die es werden wollen.“

Aufbruch in eine neue Arbeitswelt

Bereits seit Anfang 2016 findet bei Full Moon eine zukunftsweisende Transformation statt – unsere Arbeitswelt wird komplett auf den Kopf gestellt. Der Grund dafür: Die voranschreitende Digitalisierung nimmt immer mehr Platz ein und sorgt damit automatisch für andere Rahmenbedingungen. Das erfordert eine neue Denkweise, neue Prozesse und einen neuen Weg der Zusammenarbeit. Unsere Strukturen werden agiler und flexibler.

Brauchen wir überhaupt noch feste Arbeitszeiten und einen festen Arbeitsplatz? Flexible Arbeitszeiten, Home Office und Shared Desk – jeder hat die Möglichkeit von zu Hause aus zu arbeiten. Dazu gehört natürlich Vertrauen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden außerdem nicht mehr nach ihrer Anwesenheit beurteilt, sondern nach ihrer Leistung. Und auch im Büro hat sich schon einiges verändert:  Es gibt kein klassisches 9 to 5 mehr. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können ihre Arbeitszeiten freier wählen. Die Kernarbeitszeiten sind von 10 -16 Uhr. Ob lieber früh oder eher später – jeder hat seinen eigenen Rhythmus und kann somit zu seiner produktivsten Zeit arbeiten. Durch das „Shared-Desk“ Prinzip hat außerdem keiner mehr einen festen Arbeitsplatz.

Dadurch entsteht eine neue, freie Arbeitskultur, in der sich interdisziplinäre Teams immer neu zusammenstellen. Es dreht sich alles nur noch um die Erfüllung des Projektes. Die einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind nicht mehr in steifen Strukturen verankert, sondern arbeiten selbstständig und interdisziplinär. Letztendlich geht es darum Wissen zu teilen und sich besser zu vernetzen, wodurch Potenziale und Stärken identifiziert werden können. Davon profitieren insbesondere unsere Kunden und Projekte. Die Vernetzung ermöglicht uns es eine ganzheitliche und umfassende Betreuung, denn jeder muss über den Tellerrand hinausschauen. Und wie setzen wir dieses Vorhaben in die Tat um? Natürlich finden solche Veränderungen nicht von heute auf morgen statt, aber die Rahmenbedingungen wurden bereits geschaffen.