Über den Wandel von Bewerbungsprozessen und ein gelungenes Onboarding

Sascha Möscheit arbeitet seit über einem halben Jahr bei Full Moon im HR-Bereich. Als Director HR-Management ist er für verschiedene strategische, prozessuale und operative (Personal-)Themen verantwortlich. Im Interview erzählt uns Sascha, wie sich in den letzten fünf bis zehn Jahren der Bewerbungsprozess verändert hat und was für ihn einen gelungenen Onboarding-Prozess ausmacht.

Wie bist du dazu gekommen, im HR-Management zu arbeiten?

 

Sascha: Ursprünglich habe ich mal etwas anderes gelernt und einen Plan verfolgt, welcher sich dann im Laufe meines Berufslebens verändert hat. Begonnen habe ich mit einer Ausbildung zum Kaufmann für Marketingkommunikation mit dualer Weiterbildung zum Medienwirt bei einem Softwarehersteller – mit dem Ziel ein Marketer zu werden. Hier war ich zunächst in der Marketingabteilung angesiedelt, bevor ich dann im Business Development verortet wurde, um primär strategisch zu arbeiten. Dabei lernte ich das Berufsfeld des Consultants sowie meine persönlichen Stärken und Präferenzen kennen. Deshalb habe ich ein berufsbegleitendes Studium im Bereich Management and Innovation absolviert und anschließend als Consultant im HR-Management mit den Schwerpunkten Prozesse und Organisation gearbeitet. Realisiert habe ich Change-Projekte in den Bereichen Employer Branding, Recruiting, Bewerbermanagement und Personaladministration. Seitdem arbeite ich im HR-Management und bin froh, dass sich mein beruflicher Werdegang bislang so entwickelt hat, wie er sich entwickelt hat.

Welche Themen findest du in diesem Bereich momentan besonders spannend?

 

Sascha: Im HR-Management ist aktuell spannend zu beobachten, wie aus Personalern vermehrt HR-Business Partner werden und die Personalarbeit neu definiert wird. Das ist meines Erachtens auch kein Trend, sondern eine Notwendigkeit. Personalarbeit besteht schon seit längerer Zeit nicht mehr ausschließlich aus administrativen Tätigkeiten. HR muss aus der konventionellen Rolle heraus und als strategischer Partner und interner Dienstleister für das Management und die Führungskräfte fungieren. Diesen Paradigmenwechsel, welcher eine echte Veränderung erfordert, in die Praxis umzusetzen, finde ich momentan besonders interessant.

Wie hat sich der Bewerbungsprozess in den letzten fünf bis zehn Jahren gewandelt?

Sascha: Noch vor einigen Jahren saßen die Unternehmen als Arbeitgeber am längeren Hebel und hatten die „Macht“ über die Bewerber. In vielen Branchen konnten sich die Unternehmen „den“ Kandidaten aussuchen. Inzwischen sieht das – insbesondere bei qualifizierten Fachkräften – anders aus und das „Machtspiel“ hat sich verändert. Heutzutage suchen sich die Bewerber die passenden Unternehmen aus. Ich würde es vorsichtig so formulieren, dass sich der Arbeitsmarkt zu einem „Bewerbermarkt“ entwickelt hat und dass sich der Bewerber nicht mehr beim Unternehmen, sondern das Unternehmen beim Bewerber bewirbt. Und hier wird erneut die Relevanz von Employer Branding deutlich, um sich als Arbeitgeber entsprechend zu differenzieren und zu positionieren sowie sich im „Relevant Set“ potentieller Kandidaten zu manifestieren. Dieser neue Bewerbermarkt erfordert in den Unternehmen und Personalabteilungen natürlich ein Umdenken und Handeln, weshalb sich auch der Bewerbungsprozess verändert hat.

Was sich in letzter Zeit wohl am stärksten verändert hat, ist die Art und Weise, wie man Bewerber wahrnimmt. Und zwar werden Bewerber vermehrt wie Interessenten bzw. Kunden betrachtet und auch behandelt. Man versucht hierbei von Methoden aus dem Vertrieb zu partizipieren. So werden verstärkt Bewerberbeziehungen aufgebaut und dabei gewisse Kontaktketten gehalten, um sich bei potentiellen Arbeitnehmern entsprechend positiv zu positionieren und ins Gedächtnis zu rufen. Man spricht hier vom sogenannten Candidate Relationship Management. Und auch die Personalauswahlphase entwickelt sich. Mittlerweile setzen einige Unternehmen schon zeitversetzte Videointerviews ein, wo der Bewerber orts- und uhrzeitneutral die Fragen der Personalabteilung beantworten kann. Andere Unternehmen überarbeiten ihre Prozesse und versuchen ein „Echtzeit-Bewerbermanagement“ zu etablieren. Interessant ist, dass hierbei vermehrt die späteren Kollegen in die Personalauswahl involviert werden, um den Bewerber nicht nur fachlich, sondern auch sozial-kulturell zu prüfen.

Außerdem sind der Kreativität beim Umwerben von qualifizierten Kandidaten keine Grenzen gesetzt. Unternehmen, die hier auf ein professionelles Employer Branding setzen und kontinuierlich an ihrer Arbeitgebermarke arbeiten, können sich entsprechend vom Wettbewerb differenzieren, am Arbeitsmarkt positionieren und qualifizierte Kandidaten für sich gewinnen und diese auch nachhaltig binden.

Über welche Kanäle und Ansprache kann ein Unternehmen potenzielle Bewerber am besten erreichen?

 

Sascha: Die Auswahl der richtigen Bewerberquellen und die kandidatenspezifische Ansprache ist stark von der Zielgruppe bzw. den gesuchten Bewerbern sowie dem geografischen Rekrutierungsgebiet abhängig. So kann der Stellenmarkt in Tageszeitungen (Print) für das Rekrutieren von Auszubildenden geeignet sein, da die Eltern oft versuchen Einfluss auf ihre Kinder und deren Berufseinstieg zu nehmen. Oder es eignen sich beispielsweise Kletterhallen bzw. -events für die Rekrutierung von IT-Fachkräften, da IT´ler in ihrer Freizeit gerne bouldern. Um also die Frage nach den richten Kanälen und Ansprachen beantworten zu können, ist eine detaillierte Zielgruppenanalyse und Bewerberquellenauswertung notwendig.

Aber egal, ob die gesuchten Kandidaten analog, digital oder crossmedial angesprochen werden, sie bewerben sich am Ende digital über die Website. Aus diesem Grund sind eine kandidatenorientierte Architektur und die Mobilfähigkeit (Responsive Design) der Karriereseite sowie die weitere Gestaltung vom Candidate Journey (u. a. Social Media, Bewertungsplattformen, Testberichte, PR uvm.) enorm wichtig. Mit anderen Worten: Alle Kontaktpunkte, die ein Bewerber mit einem Unternehmen und deren Arbeitgebermarke haben kann, müssen aufeinander abgestimmt sein, um dem Bewerber ein stimmiges Gesamtbild zu vermitteln.

Das Thema Onboarding wird für Unternehmen immer wichtiger. Was zeichnet für dich einen gelungenen Onboarding-Prozess aus?

Sascha: Der Onboarding-Prozess beginnt nicht erst mit dem ersten Arbeitstag neuer Mitarbeiter, sondern bereits während der Rekrutierungs- und Personalauswahlphase (also vor dem Eintritt ins Unternehmen). Demnach beginnt ein, aus meiner Sicht, gelungener Onboarding-Prozess bereits mit einer kulturkonformen Rekrutierung und einer wertebasierten Personalauswahl. Mit anderen Worten: Die Personalauswahl muss sich mit der existierenden Kultur decken. Demnach gilt es, bereits im Rahmen der Rekrutierung Bewerber anzusprechen und einzustellen, welche ein hohes Übereinstimmungsmaß an kulturellen Elementen aufweisen und sich mit den unternehmensspezifischen Werten und Normen identifizieren.

Das Onboarding im engeren Sinne lässt sich dann in die Phasen Eintritt und Orientierung und Integration und Sozialisation differenzieren und beschreibt die ablaufenden Sozialisationsprozesse, welche mit dem Eintritt neuer Mitarbeiter in ein Unternehmen beginnen und neue Mitarbeiter zu Vollmitgliedern entwickeln. Hier wird deutlich, dass das Onboarding nicht mit dem ersten Arbeitstag oder den ersten Wochen nach Unternehmenseintritt endet. Ein gelungener Onboarding-Prozess fokussiert vor allem in der Phase Eintritt und Orientierung das Ziel der Reduktion der destabilisierenden Erfahrungen, welches auch die Verbesserung der Orientierung inkludiert. Dabei ist es vor allem wichtig, dass neue Mitarbeiter das Gefühl bekommen, dass sie erwartet werden, dass man sich um sie kümmert und sie ernst genommen werden.

Die Phase der Integration und Sozialisation beschreibt die erstrebenswerte fachliche, soziale und kulturelle Integration neuer Mitarbeiter und forciert das Erlernen und Internalisieren der vorherrschenden Unternehmenskultur. Demnach lernen neue Mitarbeiter, sich in die existierende Struktur einzufügen und Zusammenhänge zu erkennen und zu verstehen. Die neuen Mitarbeiter erwerben sich Fertigkeiten, Fachkenntnisse, Regeln, Normen, Werte und soziale Reputation. Demnach wird in dieser Phase das Resultat angestrebt, dass ein Übergang der neuen Mitarbeiter zu vollständig integrierten Mitarbeitern stattfindet. Denn (Arbeits-)Zufriedenheit, Loyalität, organisationales Commitment, Internalisierung der unternehmenskulturellen Werte, Normen und Überzeugungen sowie eine geringe Fluktuation charakterisieren für mich die Korrelate erfolgreichen Onboardings.

Über Legenden und Helden – die Eröffnung der KTM Motohall

Nach über vier Jahren Projekt- und Bauzeit ist es endlich soweit – die KTM Motohall in Mattighofen wurde mit unserer Unterstützung feierlich eröffnet. Zunächst folgten 400 Gäste der Einladung zum „Friends Opening“ bevor die Motohall am 11./12. Mai offiziell mit über 5000 Fans und Besucher aus aller Welt eröffnet wurde. Neben einem bunten Rahmenprogramm für die ganze Familie erwartete die Besucher eine faszinierende Ausstellungs- und Erlebniswelt auf 10.000 m² Fläche. Das ist nicht nur ein Meilenstein für Mattighofen, dem Heimatort von KTM, sondern auch für das mittlerweile global erfolgreiche Unternehmen.

Für Begeisterung bei den Besuchern sorgten vor allem die Architektur, das Design und natürlich die Ausstellung. Dabei kommt es zur Synthese von Technik und Geschichte. Zu sehen sind zahlreiche KTM Exponate von den Anfangsjahren bis heute auf drei Ausstellungsebenen, die die Kernwerte der Marke inszenieren. Die Besucher können den Designprozess von der Skizze bis zum fertigen Produkt verfolgen. Technische Details werden mit Hilfe von Animationen veranschaulicht. Einer der Höhepunkte der Ausstellung sind die „KTM Legenden und Helden“ – mit dynamischen 360 Grad Bildern werden hier die Heros des Rennsports gezeigt, während sie über ihre Leidenschaft für die Marke berichten. Ergänzt wird die Ausstellung durch die Schauwerkstatt und den KTM Shop.

Aber auch die kleinen Gäste kamen auf ihre Kosten. Im Innovation Lab können Kinder die verschiedenen Design- und Produktionsprozesse spielerisch erleben. Während sie bei der Rookie Tour über alle Ausstellungsebenen hinweg ihre eigenen Eindrücke und ihr Wissen in einem Roadbook sammeln können.

Am Eröffnungswochenende gab es außerdem Stuntshows, Autogrammstunden, Interviews und viel Musik. Mit dabei waren die Wegbegleiter des Motorradherstellers und Ehrengäste aus der Welt des Motorsports. Darunter etliche Weltmeister aus allen bedeutenden Motorrad-Disziplinen – wie Motocross-Legende Heinz Kinigadner, die Rallye Dakar-Sieger Matthias Walkner, Sam Sunderland sowie MotoGP-Fahrer Mika Kallio und Red Bull KTM Tech3-Pilot Miguel Oliveira. Sie trafen in der aufwändig inszenierten Heroes-Ebene der KTM Motohall auf ihre originalgetreuen Helden-Double.

Full Moon jetzt auch mit Büro in Österreich

Mit der Eröffnung eines Büros in Mattighofen wurde Anfang April der Grundstein für den Expansionskurs der Full Moon Unternehmensgruppe in Österreich gelegt. Angeboten wird ganzheitliche Kommunikation von der Personalstellung über Social Media bis zum Corporate Event. Geleitet wird der Standort von Tanya
Fröhlich, die zuletzt am Hauptsitz in Stuttgart als Teamleiterin diverse Projekte für Kunden wie Daimler und thyssenkrupp verantwortete. Für den Start konnte bereits ein erster Großkunde akquiriert werden. Weitere Gespräche laufen. „Es freut uns, dass wir mit Tanya eine erfahrene Full Moonerin für die Standortleitung in Mattighofen gewinnen konnten. Sie wird mit ihrem Team sicherlich dafür sorgen, dass der Name Full Moon auch in Österreich schnell mit ganzheitlicher und vor allem nachhaltiger Kommunikation im Full-Service in Zusammenhang gebracht wird“, so Full Moon Gründer Tim Höchel über das Ziel der Österreich-Expansion.

Österreich ist der zweite Full Moon Standort außerhalb von Deutschland. Die Full Moon Unternehmensgruppe betreibt bereits seit 2010 ein Büro in der Ukraine. Dort sitzen vor allem Web-Entwickler und -programmierer und verantworten nationale und internationale Digital-Projekte.

Unitymedia feiert am Chamäleon Beach

Auch dieses Jahr entwickelte die Full Moon Event ein buntes Mitarbeiterevent für Unitymedia. Etwa 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von verschiedenen Standorten aus Deutschland haben diese Woche am Chamäleon Beach in der Nähe von Frankfurt gefeiert. Unter dem Motto „Tell your Story“ ging es vor allem darum, was die Teilnehmer mit Unitymedia verbindet.

Schon bei der Anmeldung hat jeder Mitarbeiter seine individuelle Geschichte in sechs Worten erzählt. Diese Geschichte begleitet jeden die ganze Veranstaltung über und wird sogar veranschaulicht – ob bei der Gestaltung eines persönlichen Trikots oder eines Daumenkinos. Dafür gestaltete die Full Moon Event verschiedene Stationen bei der jeder auf seine Kosten kam. Für die Abenteurer gab es einen spannenden Escape Room und ein Indianerzelt. Die Sportlichen konnten sich beim Dart oder Billard spielen sowie im Sportstudio austoben. Während die Kreativen ihr eigenes Kreuzworträtsel gestalten, lustige Fotos machen konnten oder Spaß im Kino hatten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren begeistert und ließen den Frühlingsabend locker ausklingen.

Einfach und flexibel – finde Deinen passenden Nebenjob!

Die Full Moon Promotion – ein starkes Team aus Marketingexperten, Trendsettern und kreativen Köpfen – setzt durch Guerilla Marketing, gezielte Promotionmaßnahmen und außergewöhnliche Eventpromotions verschiedene Produkte und Marken in Szene. Zu unseren Kunden zählen Marken und Unternehmen wie Porsche, Chupa Chups, Mercedes-Benz, s.Oliver & Rothaus.

Ihr werdet bei uns vor allem auf Veranstaltungen und Messen sowie für Promotion-Aktionen und Roadshows eingesetzt.

Um unsere kreativen Ideen umzusetzen, brauchen wir Dich!

Werde Teil eines tollen Teams und entscheide einfach und flexibel, wann und wie viel Du arbeiten möchtest – neben dem Studium, der Schule, Ausbildung oder Deiner Vollzeit-/Teilzeitstelle.

Um es Dir so einfach wie möglich zu machen, haben wir „Moonstar“ entwickelt. Die App ist eine Plattform, die Dir einfach und schnell hilft, den passenden Nebenjob zu finden. Egal ob von Zuhause oder unterwegs, studienbegleitend oder als mehrwöchige Beschäftigung in den Semesterferien.

In Deinem Profil kannst Du Deine persönlichen Wünsche eingeben. Anschließend bekommst Du unverbindlich passende Einsätze vorgeschlagen. Du hast die freie Wahl. Die Bewerbung für einen Job dauert nur wenige Klicks. So kannst Du ganz einfach und bequem, bundesweit unter zahlreichen Jobs den passenden für Dich aussuchen. 365 Tage im Jahr.

„Moonstar“ ist kostenlos und steht im Apple App Store und Google Play Store zum Download zur Verfügung. Deine persönlichen Daten sind immer sicher und werden nicht an Dritte weitergegeben.

Wir haben Dein Interesse geweckt? Dann melde Dich jetzt an oder finde direkt Deinen passenden Job und melde Dich bei uns:

👉🏼 Promoter/Gesundheitscoach (m/w/d)

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Unsere App ist kostenfrei hier erhältlich:

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Du hast Fragen? Tabea beantwortet Dir gerne alle Fragen rund um das Thema. Melde Dich einfach unter: tabea.s@fullmoon.de

Du willst mehr über die Full Moon Promotion erfahren? Entdecke hier unsere aktuellen Projekte und Kampagnen: www.fullmoon.de/agentur/promotion

Große Vorfreude auf das Konstanzer Seenachtfest 2019

Der Countdown läuft! Bald ist es wieder soweit – das Konstanzer Seenachtfest geht in die nächste Runde. Das Fest am Bodensee zählt sicherlich zu den schönsten Stadtfesten im süddeutschen Raum. Bereits seit Jahren lockt es Besucherinnen und Besucher aus ganz Süddeutschland mit einem vielfältigen Familienangebot und einem tollen Feuerwerk über dem Bodensee nach Konstanz. Erwartet werden in diesem Jahr etwa 40.000 Menschen. Deshalb laufen die Vorbereitungen auch schon auf Hochtouren. Wir sind dieses Jahr zum zweiten Mal nach 2018 Generalveranstalter und verantwortlich für das Event am 10. August. Geboten wird vielfältige Unterhaltung für Jung und Alt im Bereich zwischen Yacht Club und Klein Venedig. Highlight wird natürlich auch dieses Jahr das musiksynchrone Feuerwerk am Nachthimmel über dem Bodensee. Dieses wird erneut vom mehrfachen Feuerwerks-Weltmeister Joachim Berner choreographiert und gezündet. Alle Infos zum Programm und zur Organisation gibt es hier: https://www.konstanz-seenachtfest.de/

Aber das ist noch nicht alles – unsere Event-Spezialisten planen und organisieren nicht nur das Seenachtfest, sondern auch das Stadtgartenfest. Denn bereits ab Mittwoch, den 7. August treten in der Nähe der Imperia regionale überregionale Künstler auf und laden zum Genießen und Verweilen ein. Der Eintritt zum Stadtgartenfest ist frei. Zum Programm gibt es hier bald mehr Infos.

Wir freuen uns auch dieses Jahr wieder auf Euch und auf ein großartiges Seenachtfest!

Full Moon engagiert sich für Kinder im Jemen

Full Moon unterstützt den Verein Future 4 Kids aktuell bei ihrem Hilfsprojekt im Jemen. Seit fast vier Jahren herrscht dort Bürgerkrieg, der eine große Versorgungskrise auslöste. Es gibt kaum Zugang zu sauberem Trinkwasser oder einer funktionierenden Gesundheitsversorgung. Diese humanitäre Katastrophe trifft vor allem die Kinder, die dort unter katastrophalen Bedingungen leben. Rund zehntausend Kinder unter fünf Jahren sind seit Ausbruch des Konflikts an Hunger und Krankheiten gestorben. Die gute Nachricht ist: Future 4 Kids hat bereits eine positive Rückmeldung von ihrer Verbindungsperson in Sanaa bekommen. Dank der Spendengelder wurden bereits wichtige Projekte durchgeführt, wie den Kauf von Lebensmittelpaketen und der Unterstützung einer Kinderärztin. Mit der Hilfe ihrer Verbindungsperson Mohammed Baza vor Ort, hat Future 4 Kids die Möglichkeit dort zu unterstützen, wo Hilfe dringend benötigt wird.

Full Moon unterstützt mit seiner Weihnachtsspende ein weiteres Sonderprojekt im Jemen. In der Schule Umhani in Sanaa werden täglich rund 1650 Schüler unterrichtet. Davon sind 250 Kinder im Alter von 6-12 Jahren. Sie kommen bereits hungrig in die Schule und fallen im Unterricht regelmäßig entkräftet und bewusstlos von ihren Stühlen. Deshalb baut Future 4 Kids dort eine Suppenküche mit Gaskocher, Töpfen, Kochequipment sowie Geschirr. Außerdem wird ein Koch eingestellt, der den Schulkindern jeden Schultag ein warmes Mittagessen zubereitet. Mit lediglich 50 Euro kann bereits ein Kind ein ganzes Schuljahr versorgt werden!

Mehr zur aktuellen Lage im Jemen und über die Arbeit von Future 4 Kids erfahren Sie hier.

Der gemeinnützige Verein Future 4 Kids e.V. wurde im November 2006 gegründet und besteht aus einer Gruppe von Unternehmern, die ehrenamtlich arbeiten und direkt helfen wollen. Finanzielle und materielle Mittel werden punktgenau eingesetzt – ohne Bürokratie und genau dort, wo sie gebraucht werden. Der Verein setzt sich dort ein, wo Hilfe benötigt wird, um die Lebensumstände von Kindern zu verbessern und ihnen eine bessere Zukunft zu ermöglichen.

Mehr Informationen zum Verein und seinen Projekten finden Sie unter: https://www.future4kids.de/

Jetzt wird’s slimig!

Unsere Full Moon Kids war Veranstalter des ersten Nickelodeon Slimefest in Deutschland. Bekannt ist der grüne Schleim schon aus Amerika von den jährlich stattfindenden Nickelodeon Kids‘ Choice Awards. Veranstaltet wurde das Konzert-Event in der Dortmunder Westfalenhalle und war mit über 2.500 verkauften Tickets restlos ausverkauft. Mit am Start war nicht nur der legendäre grüne Schleim, sondern auf der Bühne performten Stars wie Mike Singer, Pietro Lombardi, Die Lochis und Bars & Melody. Moderiert wurde das erste Slimfest in Deutschland von Sascha Quade und Nikeata Thompson. Die Fans waren nicht nur geslimt, sondern auch restlos begeistert.

Spaßfaktor garantiert
Das slimigste Konzert-Event des Jahres sorgte für ordentlich Spaß, Musik und jede Menge Unterhaltung.  Aber nicht nur der schwabbelige Schleim sorgte für gute Laune, sondern auch die Stars und Idole der jungen Fans. Eröffnet wurde die Show vom bekannten Spotlight-Cast, die der Menge mit ihrer Tanzperformance ordentlich einheizte. Sascha Quade und Nikeata Thompson moderierten die Show und ließen sich ein paar lustige Challenges einfallen, bei denen natürlich auch wieder Slime, Slime und noch mehr Slime durch die Luft flog. Die absoluten Highlights des Events waren die Auftritte von den „Lochis“, Jannik Brunke, Bars and Melody sowie Pietro Lombardi und Mike Singer. Aber nicht nur die Stars machten Bekanntschaft mit dem grünen Slime, sondern vor allem die Fans in den ersten Reihen bekamen haufenweise Schleim ab und hatten sichtlich Spaß daran.

Nickelodeon als erlebbare Marke
Das Event rund um den grünen Schleim wurde zum ersten Mal bereits 2012 in Australien ins Leben gerufen. Auf Grund des Erfolgs des Slimefests wurde es inzwischen auch in andere Länder exportiert. Dieses Jahr fand das Slimefest nun auch zum ersten Mal in Deutschland statt im Rahmen der German Comic Con. Durch das Event wurde die Marke auch außerhalb des Fernsehens erlebbar gemacht und begeistert die Zuschauer nachhaltig.

Katja de Marné als Spezialistin im MICE-Team

Katja de Marné verstärkt als Senior Project Managerin das MICE-Team (Meetings, Incentives, Conventions & Events) der Full Moon Event. Zu ihren Stärken zählt seit über 20 Jahren die ganzheitliche Planung und Umsetzung von Veranstaltungen und Incentives im Ausland. Darüber hinaus verfügt die gelernte Reiseverkehrskauffrau über ausgeprägte Destinationskenntnisse sowie ein weltweites Netz an verlässlichen Partnern wie DMCs, Reiseunternehmen und Premium-Travel-Partnern. Katja ergänzt das Berater-Team um Full Moon Event Geschäftsführer Till Elsässer.

Katja de Marné kommt von der Agentur zerotwonine in Frankfurt. Im Stuttgarter Team verantwortet sie bis zuletzt als Senior Travel Managerin unter anderem den Porsche Deutschland Account. Zu den weiteren Stationen zählen Contour Incentives, Conferences, Events GmbH sowie S.T.A.R.S. Incentives and more in Böblingen. Begonnen hat sie ihre Karriere als Projektleiterin im Bereich Gruppen- und Incentivereisen bei Hapag Lloyd Reisebüro in Stuttgart. „Wir sind froh, dass Katja ab sofort unser Team verstärkt. Vor allem ihre internationalen Event-Erfahrungen sowie ihr globales Netzwerk bereichern unser Event-Portfolio enorm. Zusätzlich bin ich mir sicher, dass unsere jungen Teammitglieder von ihrem langjährigen Veranstaltungs-Know-how einiges lernen können“, so Till Elsässer zur neuen Mitarbeiterin im Team.

Über Employer Branding und attraktive Unternehmen

Katrin arbeitet seit über einem Jahr bei Full Moon im Bereich Employer Branding. Als Senior Consultant berät und analysiert sie Unternehmen mit dem Ziel eine authentische Arbeitgebermarke nachhaltig umzusetzen. Im Kurzinterview erzählt uns Katrin, was eine gute Employer Brand ausmacht und welche Benefits ein Unternehmen besonders attraktiv für Bewerber macht.

Wie bist du dazu gekommen im Bereich Employer Branding zu arbeiten? 

Katrin: Am Anfang war das noch gar nicht der Plan. Nach meinem Studium gab es den Bereich Employer Branding noch überhaupt nicht. 2008 habe ich die Chance erhalten das Thema Employer Branding und Personalmarketing in einer Agentur neu aufzubauen. Seit dieser Zeit schlägt mein Herz für diesen Bereich.

Was ist das Spannende an diesem Bereich? 

Katrin: Jede Branche und jeder Kunde ist unterschiedlich. Das macht jedes Projekt Einzigartig und stellt uns immer wieder vor neue Herausforderungen. Es ist sehr spannend in Unternehmen tief eintauchen zu dürfen und deren Problemstellungen zu erarbeiten. Aber was einen am Ende des Tages am meisten zufrieden stellt, sind die Veränderungsprozesse die angestoßen werden und Unternehmen mehr auf die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter eingehen.

Was macht denn eine gute Employer Brand aus? 

Katrin: Man muss eine Arbeitgebermarke erarbeiten und sich ehrlich fragen, wofür das Unternehmen steht und was es ausmacht. Außerdem ist es wichtig die Employer Brand permanent zu hinterfragen und weiterzuentwickeln, da ein Unternehmen nie still steht. Am besten funktioniert das, wenn sich das Unternehmen ehrlich und authentisch nach außen hin präsentiert. Am Ende ist die oberste Priorität, dass Unternehmen und Mitarbeiter gut zusammenpassen und diese sich mit dem Unternehmen identifizieren können.

Du betreust viele Kunden aus unterschiedlichen Bereichen. Wo gibt es aktuell einen Fachkräftemangel?

Katrin: Einen Mangel an Fachkräften gibt es aktuell fast in allen Bereichen. Es gibt beispielsweise kaum Unternehmen mehr, die alle Ausbildungsplätze besetzen kann. Nachwuchs ist überall ein Thema und muss stärker in den Fokus genommen werden. Außerdem fehlen qualifizierte Kräfte im sozialen Bereich, im Ingenieurwesen und vor allem in der IT. Auf Grund der fortschreitenden Digitalisierung verändert sich die Arbeitswelt und steht vor neuen Herausforderungen. Deshalb brauchen nicht nur die klassischen IT-Firmen, sondern auch andere Unternehmen IT-Spezialisten.

Was macht aktuell ein Unternehmen besonders attraktiv für Bewerber? 

Katrin: Ein Unternehmen sollte dem Bewerber gegenüber vor allem ehrlich seine Kultur und Werte kommunizieren. Attraktiv wird ein Unternehmen für potenzielle Mitarbeiter vor allem durch Benefits. Es gibt verschiedene Generationen, die unterschiedliche Bedürfnisse haben, die ein Unternehmen kennen sollte. Gefragt ist flexibleres Arbeiten. Das sind Themen wie flexible Arbeitszeiten und Arbeitszeitmodelle, damit eine gute Balance zwischen Beruf und Freizeit entsteht. Aber auch die Möglichkeit ortsunabhängig oder für eine Zeit lang im Ausland zu arbeiten. Unternehmen sollten Normen aufbrechen und sich schneller an die Ansprüche der Bewerber anpassen.