Als Junior Conceptioner auf Ideenfang

5. Oktober 2016

Amelie ist seit mehr als einem Jahr Full Moonerin. Bei der Full Moon Kids kümmert sie sich um die konzeptionelle Ideenfindung für diverse Kundenprojekte im Bereich Kinder-, Jugend-, Familien- und Bildungsmarketing. Die 27-jährige Maultaschenliebhaberin berichtet uns im Kurzinterview, dass eine einzigartige Idee mit einer Party im Kopf beginnt.

Wie bist du zu deinem Beruf als Konzepter gekommen?

Amelie: Wenn ich ehrlich bin, standen einige Berufe auf meiner Wunschliste: von Feuerwehrfrau über Notärztin bis hin zu Hausfrau und Mutter war alles dabei. Vor allem als Kind hat man die unterschiedlichsten Wünsche und möchte am liebsten alles auf einmal werden. Ich konnte mich schon damals schnell für etwas Neues begeistern. Mit der Zeit kristallisierten sich erst die Vorlieben und Fähigkeiten und damit auch mein heutiger Beruf heraus.

Wie bist du zu deinem Beruf als Konzepter gekommen?

Amelie: Wenn ich ehrlich bin, standen einige Berufe auf meiner Wunschliste: von Feuerwehrfrau über Notärztin bis hin zu Hausfrau und Mutter war alles dabei. Vor allem als Kind hat man die unterschiedlichsten Wünsche und möchte am liebsten alles auf einmal werden. Ich konnte mich schon damals schnell für etwas Neues begeistern. Mit der Zeit kristallisierten sich erst die Vorlieben und Fähigkeiten und damit auch mein heutiger Beruf heraus.

 

Wie hat dein Weg dich dann zu Full Moon geführt?

Amelie: Nach einer kleinen Auszeit von meinem Marketing Studium habe ich ein Praktikum bei Full Moon begonnen. Danach habe ich mich auf Kundenprojekte der Full Moon Kids spezialisiert und entwickle heute die Konzeptionsstrategien im Full Moon Kids Team.

Wie hat dein Weg dich dann zu Full Moon geführt?

Amelie: Nach einer kleinen Auszeit von meinem Marketing Studium habe ich ein Praktikum bei Full Moon begonnen. Danach habe ich mich auf Kundenprojekte der Full Moon Kids spezialisiert und entwickle heute die Konzeptionsstrategien im Full Moon Kids Team.

 

Wie kann man sich deinen Arbeitsablauf vorstellen?

Amelie: Ausgangspunkt ist natürlich immer das Briefing des Kunden. Bevor man definiert wohin die Reise geht, ist es essentiell genau zu definieren, welche Erwartungen und Ziele der Kunde hat. Im Rahmen eines sogenannten Creativ Briefs brechen wir also das Briefing auf die wichtigen Key Facts herunter. Damit schaffen wir uns ein Fundament, auf das wir das Konzeptionsgerüst Schritt für Schritt aufbauen. Ganz nach dem Motto: Lasset die Spiele beginnen! – fängt hier die kreative Leistung an.

Wie kann man sich deinen Arbeitsablauf vorstellen?

Amelie: Ausgangspunkt ist natürlich immer das Briefing des Kunden. Bevor man definiert wohin die Reise geht, ist es essentiell genau zu definieren, welche Erwartungen und Ziele der Kunde hat. Im Rahmen eines sogenannten Creativ Briefs brechen wir also das Briefing auf die wichtigen Key Facts herunter. Damit schaffen wir uns ein Fundament, auf das wir das Konzeptionsgerüst Schritt für Schritt aufbauen. Ganz nach dem Motto: Lasset die Spiele beginnen! – fängt hier die kreative Leistung an.

Was bedeutet das konkret?

Amelie: Wir starten mit der Ideensession. Ziel ist es, möglichst viel kreativen Input aus verschiedenen Bereichen zu ziehen. Dabei gibt es immer wieder Projekte, die auch Unit übergreifend vorbereitet werden oder bei denen ich mir Experten, z.B. zum Thema Roadshows oder Bildung hinzuziehe. Teamwork wird gerade bei der Ideenfindung groß geschrieben.Wir arbeiten gerade hier immer eng mit dem Konzeptions-Team der Full Moon Group zusammen. Ich beschäftige mich auch mit Zielgruppen und Marktforschungsstudien, um treffende Aussagen über Trends und neueste Entwicklungen geben zu können. So vielfältig wie die Anforderungen unserer Kunden sind, so verschieden sind auch die Konzepte, die wir bereits umgesetzt haben. Jede Anfrage ist quasi eine neue Herausforderung. Man nähert sich jedes Mal auf unterschiedlichen Wegen der Idee.

Was bedeutet das konkret?

Amelie: Wir starten mit der Ideensession. Ziel ist es, möglichst viel kreativen Input aus verschiedenen Bereichen zu ziehen. Dabei gibt es immer wieder Projekte, die auch Unit übergreifend vorbereitet werden oder bei denen ich mir Experten, z.B. zum Thema Roadshows oder Bildung hinzuziehe. Oft entstehen die besten Ideen im Team. Daher wird Teamwork gerade bei der Ideenfindung groß geschrieben. Ich beschäftige mich auch mit Zielgruppen und Marktforschungsstudien, um treffende Aussagen über Trends und neueste Entwicklungen geben zu können. So vielfältig wie die Anforderungen unserer Kunden sind, so verschieden sind auch die Konzepte, die wir bereits umgesetzt haben. Jede Anfrage ist quasi eine neue Herausforderung. Man nähert sich jedes Mal auf unterschiedlichen Wegen der Idee.

Was gefällt dir an deiner Arbeit besonders gut?

Amelie: Meine Arbeit heute ist wie mein Berufswunsch damals: vielfältig und bunt! Ich arbeite an vielen Projekten mit mehreren Kunden. Gemeinsam entwickeln wir immer wieder neue Ideen. Dabei muss man sich jedes Mal auf neue Wünsche und Vorstellungen einlassen können. Rumspinnen ist quasi Voraussetzung für meine Position (lacht). Kreativ arbeiten heißt dabei auch mal Kompromisse einzugehen. Nicht jede Idee ist umsetzbar. Durch Gespräche mit den Projektteams wird aber meist gleich geklärt, was wirklich möglich ist. Das fertige Konzept am Ende in den Händen zu halten ist immer wieder ein einmaliges Gefühl.

Was gefällt dir an deiner Arbeit besonders gut?

Amelie: Meine Arbeit heute ist wie mein Berufswunsch damals: vielfältig und bunt! Ich arbeite an vielen Projekten mit mehreren Kunden. Gemeinsam entwickeln wir immer wieder neue Ideen. Dabei muss man sich jedes Mal auf neue Wünsche und Vorstellungen einlassen können. Rumspinnen ist quasi Voraussetzung für meine Position (lacht). Kreativ arbeiten heißt dabei auch mal Kompromisse einzugehen. Nicht jede Idee ist umsetzbar. Durch Gespräche mit den Projektteams wird aber meist gleich geklärt, was wirklich möglich ist. Das fertige Konzept am Ende in den Händen zu halten ist immer wieder ein einmaliges Gefühl.

Aus deiner Sicht: welche Eigenschaften, Vorlieben, etc. muss man besitzen, damit man im Bereich der Konzeption gut aufgehoben ist?

Amelie: Auf jeden Fall Neugierde und Begeisterungsfähigkeit. Man sollte sich außerdem immer wieder auf etwas Neues einlassen können und vor allem auch wollen. Und auch wenn ich mich jetzt wiederhole: Teamwork!

Aus deiner Sicht: welche Eigenschaften, Vorlieben, etc. muss man besitzen, damit man im Bereich der Konzeption gut aufgehoben ist?

Amelie: Auf jeden Fall Neugierde und Begeisterungsfähigkeit. Man sollte sich außerdem immer wieder auf etwas Neues einlassen können und vor allem auch wollen. Und auch wenn ich mich jetzt wiederhole: Teamwork!

 

Beschreibe uns das Gefühl, wenn du eine Blitzidee für ein Konzept hast?

Amelie: Ich sehe die Idee vor mir und werde ganz hibbelig. Bildlich gesprochen, fängt in meinem Kopf eine Party an. Ich bin dann so aufgeregt, dass ich gar nicht weiß, wo genau ich anfangen soll zu beschreiben, was ich gerade vor meinem inneren Auge sehe. Besonders toll ist, wenn sich diese Aufregung auch auf mein Gegenüber überträgt und er die Idee ergänzt und weiter spinnt.

Beschreibe uns das Gefühl, wenn du eine Blitzidee für ein Konzept hast?

Amelie: Ich sehe die Idee vor mir und werde ganz hibbelig. Bildlich gesprochen, fängt in meinem Kopf eine Party an. Ich bin dann so aufgeregt, dass ich gar nicht weiß, wo genau ich anfangen soll zu beschreiben, was ich gerade vor meinem inneren Auge sehe. Besonders toll ist, wenn sich diese Aufregung auch auf mein Gegenüber überträgt und er die Idee ergänzt und weiter spinnt.

Amelie, jetzt mal unter uns: über welche deiner Charaktereigenschaften würden sich deine Kollegen am meisten wundern?

Amelie: Safety first – ich bin eigentlich ein ziemlicher Sicherheitsfanatiker. Ein Kind auf dem Fahrrad ohne Helm? Da sehe ich rot, da reißt mir die Hutschnur, da platzt mir der Kragen, da flippe ich aus…

 

Amelie, jetzt mal unter uns: über welche deiner Charaktereigenschaften würden sich deine Kollegen am meisten wundern?

Amelie: Safety first – ich bin eigentlich ein ziemlicher Sicherheitsfanatiker. Ein Kind auf dem Fahrrad ohne Helm? Da sehe ich rot, da reißt mir die Hutschnur, da platzt mir der Kragen, da flippe ich aus…

 

Okay, okay…Amelie, tief ein- und ausatmen. Letzte Frage: Welcher Soundtrack beschreibt deinen Alltag bei Full Moon?

Amelie: Pur – (singt) Komm mit mir ins Abenteuerland…

Okay, okay…Amelie, tief ein- und ausatmen. Letzte Frage: Welcher Soundtrack beschreibt deinen Alltag bei Full Moon?

Amelie: Pur – (singt) Komm mit mir ins Abenteuerland…

Im Chor: …auf deine eigene Reise…Der Eintritt kostet den Verstand…Komm mit mir ins Abenteuerland und tu’s auf deine Weise…

Im Chor: …auf deine eigene Reise…Der Eintritt kostet den Verstand…Komm mit mir ins Abenteuerland und tu’s auf deine Weise…