IAA: So rollt die Zukunft

IAA 2017 | Full Moon Group

Die IAA – die internationale Automobilausstellung 2017 – ist nicht nur für Autofans ein Muss! Auch wir als Event-Profis haben dort die Gelegenheit, auf die Suche nach Trends und den Event-Themen von morgen zu gehen. Und davon gibt es dieses Jahr einige.

E-Mobility made in China

Sehr präsent waren dieses Jahr die Automarken aus China. Rund 30 Firmen sind nach Frankfurt gekommen. Sie wollen mit elektrisch betriebenen Autos weltweit durchstarten. Die nötige Motivation kommt aus dem eigenen Land: Eher früher als später werden Verbrennungsmotoren in China wegfallen. Ein aktueller Gesetzesentwurf sieht vor, dass schon im nächsten Jahr acht Prozent aller im Land produzierten Fahrzeuge elektrisch oder mit Hybrid-Technik angetrieben werden. Die Automobilverbände auf der ganzen Welt sind über dieses Vorhaben und eventuelle Strafzahlungen besorgt. Gleichzeitig entwickeln und verkaufen zahlreiche neue chinesische Autohersteller Elektrofahrzeuge. In dieser Sparte sehen sie ihre Chance, denn die Entwicklung der nötigen Technologien müssen auch etablierte Produzenten noch vorantreiben.

Bisher bleiben die meisten chinesischen Produkte noch auf dem heimischen Markt; in weniger als fünf Jahren könnten aber schon Europa und die USA verstärkt an der Reihe sein. Die Oberklasse-Marke Wey des Herstellers Great Wall wagt den nächsten Schritt und will noch in diesem Jahr 70.000 Elektro- und Hybrid-Fahrzeuge verkaufen. Auch in Deutschland werden spätestens 2018 einige Abnehmer erwartet. Dabei erfolgte die weltweite Markteinführung von Wey erst im April. Eines der größten Themen der E-Mobilität bleibt die Reichweite. Auch hier gibt es immer wieder Fortschritte: So plant das chinesische Start-up Thunder Power für 2020 die Markteinführung eines SUVs mit 700 Kilometern Reichweite und wenigen Stunden Aufladezeit.

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Der elektrische Wandel ist überall

Nicht nur die chinesischen Autobauer setzen auf E-Mobilität. Von der Konzeptzeichnung bis zum fertigen Modell haben wir auch die bekannten Marken entdeckt. Die technologische Verschiebung hin zur E-Mobilität ist nicht mehr aufzuhalten. Das weiß auch Peter Hartung vom Automobilzulieferer Rheinmetall
Automotive: „Unsere Branche stellt sich darauf ein. Dieselmotoren z.B. sind künftig nur noch ab bestimmten Hubraumgrößen, die in größeren Fahrzeugen wie SUVs verbaut werden, sinnvoll. Hybride und E-Fahrzeuge werden in den kleineren Fahrzeugklassen massiv zunehmen. Da wir in diesem Segment aber bereits Aufträge für über 500 Millionen Euro gebucht haben, macht uns dies nicht bange“ sagte er uns auf der Messe.

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Neben dem Antrieb der Fahrzeuge ist auch deren Vernetzung eines der großen Themen der IAA, gemäß dem Motto „Zukunft erleben“. Beispielhaft steht dafür BMW mit seinem Claim: „The future is now“. Der Autobauer ist mit seinen Elektromodellen rein optisch auf Deutschlands Straße deutlich vertreten und will auch in den nächsten acht Jahren 25 weitere solcher Fahrzeuge auf den Markt bringen. Auf einer Abendveranstaltung mit Thomas Gottschalk wurde aber auch deutlich, wie hoch der Stellenwert vom autonomen Fahren für das Unternehmen ist.

Die Zukunft rollt von selbst auf uns zu

Vieles ist im Bereich des autonomen Fahrens bereits möglich. Das konnten wir bei Velodyne LiDAR feststellen. Die Firma aus dem Silicon Valley bietet Lasertechnik, mit der unter anderem Google seine Testautos ausstattet. Auf der IAA wurden die Einsatzmöglichkeiten der Geräte anhand eines Busses der Firma NAVYA demonstriert. Das Modell ARMA fährt ohne Fahrerbereich. Dafür sind mehrere Sensoren an dem Wagen angebracht, die miteinander kommunizieren und den Bus damit sicher durch Städte, Fabrikgelände oder Krankenhäuser navigieren können. Die neuste Generation der Technik ist kompakter und günstiger. Die Einsatzmöglichkeiten und das Interesse steigen damit weiter an.

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Unser Nachwuchs darf sich freuen

Nicht nur unter der Haube, sondern auch hinterm Steuer wird es in der nächsten Generation spannend. Auf der IAA ist auch Microcar vertreten. Mit den kleinen Autos sind Jugendliche ab 16 Jahren (in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg sogar schon ab 15 Jahren) und mit einem AM Moped-Führerschein auf der Straße unterwegs – mit maximal 45 km/h. Geeignet sind die Fahrzeuge damit für ländliche Gebiete und Ausbildungsbetriebe.

IAA 2017 | Full Moon Group

Die Me Convention bereichert die IAA

In die Zukunft hat auch Mercedes am vergangenen Wochenende geblickt. Auf der Me Convention konnten IAA-Besucher (mit zusätzlichen Tickets) an Workshops, Diskussionen und Vorträgen teilnehmen. Das Ziel: Inspiration für neue Ideen. Der Veranstalter Mercedes wirkte dabei schon fast wie eine Randerscheinung. Das Event wurde mit seiner lässigen Art, Schaukeln und Auftritten von Facebook-Chefin Sherly Sandberg und Astronaut Buzz Aldrin positiv aufgenommen. So könnten Messen bald vermehrt konzipiert werden.

IAA 2017 | Full Moon Group

Da fehlt doch was?!

Wir haben bei unserem IAA-Besuch einige Automarken vermisst, die sonst auf der IAA zu finden sind: Volvo, Nissan, Peugeot, Rolls-Royce, Aston Martin, Mitsubishi, Cadillac, Chevrolet, Opel, Alfa Romeo, Fiat, Lancia, Abarth, Jeep und Tesla hatten schon vorab verlauten lassen, dass sie in diesem Jahr nicht teilnehmen würden. Viele der Hersteller halten andere Messen für passender oder haben weitere strategische Gründe für ihre Absage genannt. Tesla sieht sich mit seinen Elektroautos nicht als klassischen Autobauer. Auch Nissan will den Schwerpunkt noch mehr auf Elektromobilität legen und war dieses Jahr bereits auf der CeBit vertreten. Für weitere Modellvorstellungen sind exklusivere Formate geplant. Damit soll verhindert werden, dass ein Event auf einer großen Messe untergeht. Gleiches gilt für Volvo, die sich schon vor Jahren dazu entschieden hatten, pro Kontinent nur auf einer Messe auszustellen.

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Unser Fazit

Der Markt hat sich entwickelt. „Elektromobilität für jedermann“ ist greifbar geworden. An den bisherigen Mankos Reichweite, Infrastruktur und Geschwindigkeit wird auf Hochtouren gearbeitet. Die Nachfrage ist anscheinend vorhanden und eine Zukunft mit überproportional vielen Elektrofahrzeugen auf der Straße spürbar nah.

Was bedeutet das für eine Eventagentur wie Full Moon Event? Wir sind gespannt und stehen für Launches und Fahrzeuginszenierungen bereit. Weiterbildungen in dem genannten Sektor sind angedacht und eine genaue Beobachtung des Marktes ist wichtig, um entsprechend reagieren zu können. Die Kreativität geht uns nie aus. Auch eine Full Moon Elektroflotte ist in Zukunft vorstellbar.

Eine Fahrt mit einem elektronischen Chauffeur von Stuttgart nach Frankfurt fühlt sich noch nach Zukunft an. Und das liegt nicht nur am alltäglichen Berufsverkehr auf den Autobahnen, viel mehr an einem Gefühl von Vertrauen in einen Computer und die damit verbundene Sicherheit. Hier lassen wir noch Zeit verstreichen. Bis dahin heißt es: Wir fahren lieber noch selber!

Ausbildung NEU gedacht

Auszubildende sind unsere Zukunft! Das ist Fakt! Ihre Ansichten, Anmerkungen, Ideen, Beiträge und Einstellungen beeinflussen schon heute die Arbeitswelt von morgen. Wir bei Full Moon bezeichnen sie intern als Youngstars. Denn unsere Auszubildenden sind unsere jungen Sterne, die wir zum Strahlen bringen wollen – für unsere Agentur, für die Zukunft und für sich selbst. Es ist daher ungemein wichtig, sie individuell zu fördern und zu unterstützen.

Aber fangen wir von vorne an. Banal gefragt: Was ist eigentlich eine Ausbildung?

Eine Ausbildung ist die Vermittlung von Wissen eines staatlich anerkannten Berufes durch eine dazu befugte Einrichtung, etwa ein Unternehmen oder eine staatliche (Hoch-)Schule. Der Fokus des Arbeitsverhältnisses liegt nicht zuallererst auf dem Geldverdienen, sondern auf dem Erlernen des Berufes. Hauptsächlich werden Ausbildungen dual – theoretisch und praktisch – absolviert. Auszubildende besuchen wöchentlich oder monatlich gestaffelt als Blockunterricht die Berufsschule, um die Theorie zu erlernen. Parallel üben sie das Erlernte in einem Unternehmen aus. Wie kann beides – theoretisches Wissen und praktische Umsetzung – optimal miteinander verknüpft werden? In diesem Artikel geht es darum, wie wir uns mit dieser Frage beschäftigt haben. Hierzu suchten wir den Austausch mit unseren Auszubildenden selbst.

Wir möchten das Thema an der Wurzel packen. Es soll ein grundlegendes Umdenken stattfinden. Daher befasste sich Full Moon im Vorhinein mit der Theorie von Didaktik und Lernmotivation.

Jeder Mensch ist ein anderer Lerntyp. Wie gut das Gelernte im Gedächtnis bleibt, hängt davon ab, wie sich jemand Wissen aneignet. Dabei ist zwischen vier Haupttypen zu unterscheiden: auditiv, visuell, kommunikativ und motorisch. Auditive Lerntypen können Information am besten durch das Hören aufnehmen. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn sich der Lernende die Unterrichtsinhalte laut vorliest oder durch jemand anderen vorgelesen bekommt. Im Vergleich dazu kann sich der visuelle Lerntyp Inhalte durch die Veranschaulichung mithilfe schriftlicher Unterlagen, Grafiken oder Bilder optimal aneignen. Der kommunikative Lerntyp dagegen lernt vor allem durch das Führen von Gesprächen und Diskussionen mit anderen. Er muss sich sprachlich mit dem Thema auseinandersetzen. Der Unterschied zum auditiven Lerntyp ist, dass es dem kommunikativ Lernenden nicht allein um das Hören, sondern um das Besprechen und Verstehen im Dialog geht. Um Inhalte zu verstehen, lässt er sich diese beispielsweise von Kollegen erklären. Der motorische Lerntyp erfasst Inhalte am besten, indem er sie sozusagen selbst erlebt. Er muss unmittelbar am Lernprozess beteiligt sein, um Wissen nachvollziehen zu können und selber Erfahrungen zu sammeln.

Hinzukommt: Niemand lernt nur mittels eines Sinnes. Menschen erleben die Welt über mehrere Sinne. Daher ist es effektiver, möglichst viele Sinne in den Lernprozess einzubinden. Laut der deutschen Management-Trainerin Vera Birkenbihl ist es ideal, wenn verschiedene Lernmethoden zusammenfließen; zum Beispiel, indem Theorie durch konkrete Aufgaben im Arbeitsalltag mit Leben gefüllt wird. Je vielfältiger Lehrinhalte vermittelt werden, desto höher ist die Erinnerungsquote. Denn werden alle vier Lerntypen bzw. Lernmethoden miteinander verknüpft – Sehen, Hören, Diskutieren und Erleben – liegt die Erfolgsquote bei erstaunlichen 90%. Andere Faktoren wie Persönlichkeit, Motivation oder Interessen spielen ebenfalls eine relevante Rolle.

Es zeigt sich deutlich: Lernen ist ein sehr persönlicher Prozess. Je individueller der Lernprozess gestaltet wird, desto einfacher fällt es Auszubildenden, sich Lerninhalte anzueignen. Full Moon geht dem nach und will einen Prozess entwickeln, mit dem wir jedem Youngstar und seinem individuellen Lerntypen gerecht werden.

Für unsere Kommunikationsagentur ist das Thema “Ausbildung NEU gedacht” auch deshalb so bedeutsam, weil es unsere Transformation der Arbeitswelt, genannt NEW MOON, umfassend betrifft. Wir sind davon überzeugt, dass ein duales System für die Auszubildenden die beste Art des Lernens ist, da so das theoretische Wissen direkt in die Praxis übergeht.

Wir möchten unseren Youngstars die Möglichkeit geben, noch besser zu lernen. Die Gestaltung einer neuen Arbeitswelt beginnt damit, die nächste Generation optimal zu fördern. Es ist eines der wichtigsten Themen – sowohl für uns, als auch allgemein für deutsche Unternehmen. Auszubildende sind eben diejenigen, die die Zukunft mitgestalten. Es liegt also am nächsten, die Auszubildenden selbst zu befragen, wenn es um ihre Bildung geht.

Für die Umstellung zu einer komplett neuen Arbeitswelt wurden Youngstars aus jeglichen Bereichen und verschiedenen Ausbildungsjahren befragt und tauschten sich in Workshops aus. Was wäre das ideale Arbeitsmodell? Wie und was wollen sie bei Full Moon lernen? Was gefällt ihnen an der Ausbildung? Was sollte geändert werden? Die groben Punkte standen relativ schnell fest. Alle Auszubildenden waren sich schnell einig, dass eine sehr hohe Auslastung vorherrsche und ebenso das Gefühl bestehe, nicht unbedingt die Inhalte zu lernen, die der Ausbildung entsprechen. In einer Agentur mit sechs verschiedenen Bereichen ist es schwierig, alle relevanten Themen allen Auszubildenden gleich zu vermitteln. Jemand, der zum Beispiel bei der Full Moon People im Bereich Personalmanagement angestellt ist, lernt nicht die gleichen Ausbildungsinhalte wie ein Youngstar, der in der Full Moon Event arbeitet und Veranstaltungen hautnah miterlebt. Trotzdem möchten und sollen unsere Auszubildenden bei Full Moon dieselben Möglichkeiten haben. Zudem wünschen sich unsere Youngstars eine bessere Betreuung durch ihren Arbeitgeber, schätzen aber gleichzeitig die gegebene Selbstständigkeit und das Vertrauen, das ihnen entgegengebracht wird.

Wie können wir den Youngstars die Möglichkeit geben, mehr Einblick in andere Bereiche zu erhalten? Welche Methoden und Arbeitsstrukturen gibt es, um Auszubildenden mehr Freiraum und Freiheit zu geben und ihre Fähigkeiten optimal auszuschöpfen? Und vor allem: Wie können wir es angehen, so einen großen Bereich in einem laufenden Betrieb neu zu gestalten? Immerhin haben wir stets rund 30 Auszubildende, die es gilt, optimal zu fördern.

Eine Art “Mentoring System” ist geplant! Die Auszubildenden sollen nicht mehr nur von wenigen Ansprechpartnern, sondern von allen Führungskräften und allen Mitarbeitern, die ihre Erfahrung und ihr Wissen einbringen, Input bekommen. Unsere Youngstars sollen somit von allen Mitarbeitern betreut und in ihren Lernprozessen unterstützt werden. Zudem soll Theorie mehr in die Ausbildung eingebunden werden. Die meisten Auszubildenden machen eine Ausbildung als Veranstaltungskauffrau/-mann über das Studieninstitut für Kommunikation. Sie besuchen hier Seminare, haben aber keine regelmäßige Berufsschule. Full Moon will ihnen ermöglichen, ihr theoretisches Wissen mithilfe von Lernmaterial, Videos oder Ähnlichem zu vertiefen. Im Vergleich zu Youngstars im Bereich Büromanagement, die während ihrer Ausbildung in verschiedene Bereiche rotieren, ist dies bei den Veranstaltungskaufleuten schwierig. Aufgrund der Projekte und der Gebundenheit an diese ist eine Rotation schwer umzusetzen. Aus diesem Grund sollen sogenannte “Case Studies” entwickelt werden. Hierbei geht es um spezifische Aufgabenstellungen oder Situationen. Das Ganze als ein autonomes Lernen. Die Mittel werden durch Full Moon gestellt, Youngstars sollen jedoch zu selbstständigem Lernen motiviert werden. Vor allem sollen die Fähigkeiten der Auszubildenden individueller gefördert werden. Unsere Youngstars bekommen die Gelegenheit, in verschiedenen Projekten mitzuwirken, obwohl es nicht ihren eigentlichen Aufgabenbereich entspricht.

Abschließend bleibt festzuhalten: Unsere Youngstars sind ein elementarer Teil der Arbeitstransformation. Genau das ist der Grund, weshalb wir das Thema Ausbildung umkrempeln. Es reicht nicht, nur darüber zu sprechen. Wir wollen es besser machen. Alles flexibler, individueller und greifbarer. Es wird sich im Bereich Ausbildung und Weiterbildung einiges ändern – gemeinsam mit den Youngstars. Denn Auszubildende sind die Zukunft. Ihr Antrieb ist unsere Mission!

Ihr habt Fragen zum Thema? Dann schreibt einfach eine E-Mail an Alexandra Donath: alexandra@fullmoon.de

Shopper von morgen

Wie frühkindliche Markenbindung gefördert wird

Die junge Zielgruppe birgt ein großes und langfristiges Markenbindungspotenzial. Deshalb fragen sich Marketingentscheider, wie bereits im frühen Kindesalter der Bezug zu einer bestimmten Marke hergestellt und eine generationsübergreifende Markenbindung sichergestellt werden kann.

Von: Maud Rocher, Senior Consultant bei Full Moon Kids

Je früher Kinder an eine Marke gebunden werden, desto eher werden sie selbst die Produkte dieser Marke im Erwachsenenalter kaufen. Markenbindung beschreibt daher eine emotionale Verbundenheit zu einer bestimmten Marke auf der Beziehungsebene (Consumer) und das Wiederkaufsverhalten auf der Transaktionsebene. Bis solch eine Markenbindung erreicht werden kann, werden allererste Meilensteine im Kundenbindungszyklus vom Consumer zum Shopper eingeleitet.

Anfangs wird ein Kind auf eine Marke aufmerksam gemacht. Dies übernehmen zumeist reichweitenstarke Kommunikationsmaßnahmen wie Anzeigenwerbung oder TV- und Radiowerbung, die impulshaft bestimmte Mehrwerte eines Produktes vermitteln und damit eine erste Begehrlichkeit wecken. Ist dies erfolgt, muss die persönliche Ich-Beteiligung (Involvement) des Kindes über weitere Markenkontaktpunkte gefördert werden. Das Kind lernt, zu verstehen, was die Marke und deren Produkte mit ihm selbst zu tun haben. Durch die Befriedigung verschiedenster kindlicher Bedürfnisse wie Spieltrieb oder Wissbegierde wird der persönliche Bezug zur Marke fortlaufend verbessert. Eine wichtige Aufgabe liegt darin, durch ein Zusammenspiel verschiedenster Kommunikationskanäle (Crossmediale Kampagne) fortlaufend im Mindset des Kindes zu sein und die Marke langfristig positiv zu verankern. Hierbei steht deutlich im Mittelpunkt einer jeden Marke, dass sich auch wirklich vertrauensvoll, verantwortungsvoll und authentisch gegenüber der jungen Zielgruppe ist.

Sind Kinder hoch involviert und von einer bestimmten Marke begeistert, werden sie die Produkte auf die persönliche Wunschliste setzen und den Erwachsenen als Shopper aktivieren, Produkte einer bestimmten Marke bestenfalls mehrfach zu kaufen.

Die Unterscheidung zwischen Shopper und Consumer stellt eine wesentliche Differenzierung im Vergleich zum ‘normalen’ Kaufprozess eines Erwachsenen dar. Der eigentliche Konsument eines Produktes wird in jungen Jahren den Kauf nicht selbständig tätigen können, sondern muss immer einen Erwachsenen zum Kauf anregen. Schafft eine Marke es also, dass Kinder die Erwachsenen zum mehrfachen Kauf eines Markenproduktes anregen, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die jungen Konsumenten mit dem Erwerb der eigenen Geschäftsfähigkeit das Produkt selbst kaufen oder später sogar den eigenen Kindern schenken.

Um sicherzustellen, dass sich ein Kind langjährig einer Marke gegenüber loyal verhält, ist die Nutzung eines Zusammenspieles verschiedener Marketinginstrumente, die speziell auf kindliche Bedürfnisse ausgerichtet sind, notwendig.

Maud Rocher New Business Magazin

Maud Rocher verantwortet seit drei Jahren als eine von sechs Senior Consultants die strategische Beratung und Kampagnenentwicklung für die Full Moon Kids GmbH, Stuttgart. Die studierte Betriebswirtschaftlerin mit internationaler Spielwaren-Erfahrung und zweifache Mutter betreut u.a. Kosmos Verlag, Lego und ToysRUs. Bei Full Moon Kids kennen sich 35 Experten mit Kommunikation mit Kindern, Jugendlichen und Familien und im Bildungssektor aus. Die Agentur gehört zur Full Moon Group.


Kundenbindungszyklus vom Consumer zum Shopper

1. Marke aktiviert Kind (Consumer)

2. Kind aktiviert Erwachsenen (Shopper) zum Kauf

3. Markenaffines Kind wird erwachsen (Shopper)

4. Shopper aktiviert eigene Kinder (Consumer)

Der Transformationsprozess vom Consumer zum Shopper läuft in vier Schritten.

Emotionalität

Grundvoraussetzung für eine starke Beziehungsebene ist eine hohe Emotionalität der Marketingmaßnahmen sowie die thematische Relevanz für eine bestimmte Zielgruppe. Dies bedeutet, dass positive Emotionen ausgelöst werden sollen und die Zielgruppenansprache nur durch Themen erfolgen kann, die einen wirklichen Bezug zur Zielgruppe haben. Ein Tool, um Marketingmaßnahmen emotional zu gestalten, ist beispielsweise Storytelling. Hierbei taucht das Kind in seine eigene, fantastische Markenwelt ein. Für die Auswahl der richtigen Vermittlungstools und Kreation von Leitideen für eine zielgerichtete Zielgruppenansprache kooperieren wir mit dem internationalen Marktforschungsunternehmen Kidz Global.

Action First

Kinder haben einen ausgeprägten Bewegungsdrang: Sie lieben es, zu toben, herumzutollen und sich auszupowern. Sie schätzen das Erlebnis mit und direkt am Menschen. Anknüpfend an diese Erkenntnis haben wir mit dem Fernsehsender Nickelodeon eine europaweite Roadshow umgesetzt, um den jungen Konsumenten eine reale und spielerische Plattform zu bieten – getreu dem ‘Day of Play’-Gedanken, den Fernseher auszuschalten, rauszugehen und zu spielen. Die Idee dahinter ist ein Outdoor-Erlebnisspielplatz, auf dem die Kleinen gemeinsam mit ihrer Familie mitmachen, umhertollen und Spaß haben können. Dabei deckt Live-Kommunikation den Erlebnis- und Bewegungsdrang der Kinder optimal ab und schafft durch multisensuale Ansprache ein emotionales Erlebnis, an das sich die junge Zielgruppe gerne erinnert. Auch wenn sich Marketingmaßnahmen zunehmend im digitalen Raum abspielen, ist die gesamte Bandbreite der Live-Kommunikation das einzige Instrument, das Marken real erlebbar und greifbar macht.

Digital Kids

Kinder entwickeln sich bereits im frühen Alter zu echten Digitalspezialisten. Die Mediennutzung umfasst neben dem TV zunehmend PC/Laptop, Smartphone oder die Spielekonsole. Da sich das Medieninteresse immer mehr in die digitale Welt verlagert, werden neue Formate konsumiert, in denen Influencer über relevante Themen berichten. Durch Tutorials können hierbei auch erklärungsbedürftigere Produkte einfach begreiflich gemacht werden. Inhalte für Kinder und Jugendliche auf YouTube boomen und erreichen inzwischen Millionen von Zuschauern, vor allem wenn sie von YouTube-Stars wie Julien Bam, Bibis Beauty Palace oder die Lochis vermittelt werden.

“Durch Markenkontaktpunkte in der frühkindlichen Entwicklung wird zunächst der Erwachsene durch das Kind zum Kauf angeregt, später wird der junge Mensch durch positive Markenerlebnisse selber zum Käufer.”


Opinion Former

Erwachsene sind für Kinder wichtige Einflussnehmer und Idole. Vor allem in frühen Jahren lassen sie sich von der Einstellung, dem Umgang und dem Verhalten der Erwachsenen prägen. Neben den Eltern als wichtigster Einflussfaktor spielen auch Erzieher und Lehrer eine bedeutsame Rolle. Während Eltern im Alltag ihre Kinder großziehen, übernehmen Erzieher und Lehrer die Rolle des Meinungsbildners im Kindergarten und im schulischen Umfeld. Dabei stellen Kindergarten und Schule als Zielgruppen-Touchpoint einen entscheidenden Mehrwert dar. Kein anderer Touchpoint versammelt so umfassend und ohne Streuverluste eine bestimmte Zielgruppe.

Auf diesem Sachverhalt beruhen das Instrument der Bildungskommunikation sowie unsere Kooperation mit der Klett Mint GmbH. So entsteht eine Kenntnis des Bildungsmarktes und Know-how über die Zielgruppen, Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie Kindergarten-Kinder aus. Elementar ist es, mit der Bildungskommunikation sehr verantwortungsvoll umzugehen.

Deshalb beraten wir auch Firmen, wie sie im Kindergarten und schulischen Umfeld auftreten können und dürfen. Marken können sich so gezielt und gewissenhaft mittels der Vermittlung didaktischer Inhalte – von Gewinnspielen bis an den Lehrplan angepasste Unterrichtsmaterialien und Workshops – in die Erziehung und Entwicklung der Kinder einbringen.

Edutainment

Besonders in frühen Jahren sind Kinder sehr wissbegierig und begeben sich gerne auf das Abenteuer des entdeckenden Lernens. Sie lernen vor allem in spielerischen und ungeplanten Situationen, dem sogenannten Freispiel, am besten. Außerdem brauchen sie sinnliche Erfahrungen, um neue Sachverhalte zu ‘be-greifen’. Um diese Ansätze gewährleisten zu können, sind Erlebnistools ein gutes Mittel. Durch das unmittelbare spielerische Erlebnis lernt das Kind nachhaltig dazu. Neben der Konzeption und der Auswahl geeigneter interaktiver Exponate spielt ebenso die Auswahl des Personals eine wichtige Rolle. Für einen optimalen Umgang mit Kindern und Jugendlichen, casten und schulen wir einen speziell ausgewählten Personalpool mit pädagogischer Vorerfahrung.

Es bleibt festzuhalten, dass frühkindliche Markenbindung langfristig durch den Einsatz kinderspezifischer Marketinginstrumente gefördert werden kann. Durch die Schaffung verschiedenster Markenkontaktpunkte im Rahmen der frühkindlichen Entwicklung wird zunächst der Erwachsene durch das Kind zum Kauf des Produkts angeregt, und später entwickelt sich der noch junge Mensch durch positive Markenerlebnisse selber zum Käufer.

Für diese Meilensteine im Kundenbindungszyklus empfiehlt es sich eine Spezialagentur einzubinden, welche das rechtliche und ethische Know-how hat, um Kindern und Jugendlichen wahrhafte Werte zu vermitteln sowie eine ehrliche und authentische Ansprache zu gewährleisten. So lässt sich das (früh-)kindliche Potenzial effektiv ausschöpfen und die kleinen Konsumenten werden optimal unterstützt, bis sie zum eigenständigen Shopper herangewachsen sind. Kinder sind im Gegensatz zur erwachsenen Zielgruppe vielfältiger, anspruchsvoller und ehrlicher. Bereits kleine Altersunterschiede können große Interessensunterschiede bedeuten, wohingegen sich Zielgruppen mit steigendem Alter immer mehr annähern.

Quelle: new business Nr. 33 (14.8.17) www.new-business.de


Mütter am Arbeitsplatz

Full Moon Magazin | Mütter am Arbeitsplatz | Arbeitswelten New Moon

Berufstätige Mütter in Deutschland sind im Job weniger ambitioniert als Frauen ohne Kind. Diese Aussage brachte das Magazin Harvard Business Manager in der aktuellen Ausgabe von August 2017 und bezog sich damit auf eine Studie aus dem Jahr 2011, laut der die Hälfte aller befragten Führungskräfte in Deutschland dies behauptete. Wie kommen diese Führungskräfte darauf? Was hat es mit dieser Aussage auf sich? Sind Mütter tatsächlich weniger engagiert und Karriere ambitioniert?

Fakt ist, dass sich für Mütter die Vereinbarkeit von Kind und Karriere von 2014 zu 2016 verschlechtert hat. Je länger eine Frau nicht mehr in ihrem Beruf arbeitet, desto schwerer kann sie im Nachhinein zurückkehren. Und obendrein werden Frauen nach der Schwangerschaft oder Elternzeit oft nachteilig behandelt. Die Unterbrechung ist negativ für das Arbeitseinkommen und mindert die Chance auf Weiterbildung und Aufstieg, sei es durch weniger Gehalt, anderweitige Besetzung der Stelle oder dadurch, dass die Mutter im schlimmsten Fall nicht mehr eingestellt wird.

Zu häufig wird – vor allem von den Babyboomern (alle zwischen 1955 und 1969 Geborenen) – noch erwartet, dass eine Frau nach der Geburt ihres Kindes im Job zurücksteckt, während der Mann das Geld verdient. In dieser Generation steht Arbeit im Fokus, während das Privatleben zurücksteht. Nun betritt die Generation Y den Arbeitsmarkt, das sind die 17- bis 37-Jährigen. Sie sind hoch gebildet und arbeitswillig, Arbeit muss bei ihnen jedoch mit Flexibilität und Freude verknüpft sein. Mit der Generation Y wandelt sich gerade die Denkweise! So wird immer mehr versucht, das Privatleben besser mit Arbeit zu vereinen und es eben auch Eltern, gerade Müttern mit Kindern, leichter zu machen.

Dieser Wandel ist auch bei Full Moon zu spüren, weil viele Mitarbeiter und Auszubildenden der Generation Y angehören. Sie sollen die Freiheit und Flexibilität haben, ihren Arbeitsalltag so zu gestalten, wie ihre Aufgaben und Projekte am besten mit ihrem Privatleben vereinbar sind. Ziel ist es, Mitarbeitern den Alltag zu erleichtern. Hierfür entwickeln wir eine völlig neue Arbeitswelt: NEW MOON. Beginnend mit flexibler Arbeitszeit, die komplett frei gestaltet und an das Familienleben angepasst werden kann. Der Arbeitsplatz kann auch dort sein, wo das Familienleben stattfindet. Es ist völlig frei, ob und wann Mitarbeiter tatsächlich ins Büro kommen oder wann sie beispielsweise die Möglichkeit des Homeoffice – sei es ein Tag oder auch eine Woche – nutzen möchten. Durch die Anpassung an Familie und Privatleben wird sich in den nächsten Wochen und Monaten so einiges ändern. Agenturen wird oft der Vorwurf entgegengebracht, flexible Arbeitszeiten nicht zu nutzen. Diese sei aufgrund des Fokus auf Kunden und Projektarbeit oft nicht planbar, schlichtweg einfach nicht möglich.
Full Moon will Vorreiter sein, um zu zeigen, dass es doch geht! Kinder sind für uns kein Hindernis. Stattdessen ist das direkte Zusammenleben mit der Zielgruppe und die praxisbezogene Erfahrung gerade in Bereichen wie Kinder, Jugend-, Familien- und Bildungsmarketing – Schwerpunkte unserer Full Moon Kids – sehr von Vorteil. Aber auch in den anderen Bereichen sind Mütter angestellt, gerade in leitenden Funktionen mit hoher Budget- und Etatverantwortung wie zum Beispiel Senior Consultants. Vorallem Mütter, die ihre Familie und den oft chaotischen Alltag gut managen können, haben keine Probleme sich im Agenturleben zurechtzufinden und zu strukturieren. Gerade Mütter (natürlich auch Väter!) sind deshalb überaus beliebt in einer Agentur wie Full Moon, weil sie gute Arbeitskräfte sind und engagiert arbeiten. Und nicht nur Voll-, sondern auch in verschiedenen Teilzeitmodellen von nur 50% bis zu 85%; immer angepasst an die jeweilige Lebenssituation. Sie bereichern das Unternehmen! Leider ist diese Tatsache noch nicht bei allen Unternehmen angekommen.

Viele Frauen haben Bedenken, nach der Schwangerschaft nicht wieder auf eine ähnlich fordernde Position zurückkehren zu können, während es Vätern leichter fällt, wieder ins Berufsleben einzusteigen. Das liegt wohl auch daran, dass Männer im Durchschnitt kürzer in Elternzeit gehen als Frauen. Für Mütter ist es oft schwierig, die Arbeit mit dem Kind zu vereinen. Es kann sein, dass Sie das Gefühl haben, sich im Berufsalltag unterordnen zu müssen, die Tätigkeit als Mutter hinten anzustellen, sich beweisen zu müssen, um nicht im Job unterzugehen und sind daher umso engagierter. Forscher der Universitäten Zürich und Konstanz, sowie das Institut zur Zukunft der Arbeit aus Bonn, befragten Mitarbeiter einer internationalen Online Plattform für Wirtschaftswissenschaftler und stellten fest, dass auf das gesamte Arbeitsleben gesehen Mitarbeiter mit zwei oder mehr Kindern in ihrem beruflichen Leben durchaus produktiver waren als Kollegen beziehungsweise Kolleginnen mit einem oder keinem Kind. Natürlich müssen Mütter in der ersten Zeit etwas kürzer treten. Um ihren Rückstand auszugleichen, leisten sie allerdings, laut Studie, im Nachhinein mehr. Nicht einbezogen sind jedoch Frauen, die nach der Schwangerschaft nicht mehr in ihren Beruf zurückkehren, was das Ergebnis leider etwas verzerrt. Und natürlich kann man den Bereich nicht unbedingt mit jedem anderen Bereich vergleichen. In anderen Berufen können diese Probleme durchaus größer sein.

Trotzdem unterstützt die Studie Mütter in der Hinsicht, dass diese ebenso gute Leistungen bringen wie Mitarbeiter ohne Kind, wenn nicht sogar mehr. Und genau dieser Aspekt sollte mehr betrachtet werden, um eben einmal mehr die positiven Eigenschaften, die Mütter mitbringen, darzustellen. Befragt man einige Mütter, die bei Full Moon arbeiten, sagt die Mehrheit, sie sei durch das Kind geduldiger und entspannter geworden, habe gelernt, Dinge schneller und effektiver zu koordinieren, bleibe ruhiger in Stress- oder auch Konfliktsituationen.

Aber oft haben gerade Mütter das Gefühl, sich gegenüber den anderen Kollegen beweisen zu müssen. Warum ist das so?

Viele Frauen setzen sich zu hohe Anforderungen, wollen weiterhin Vollzeit arbeiten und auch Mutter sein. Gar nicht zu arbeiten ist für die meisten Frauen keine Option. Zum einen ist es der Wunsch nach Abwechslung, sozialen Kontakten und Anerkennung, zum anderen auch in gewisser Weise der Druck der Gesellschaft. Eine Lösung, um Mütter in der Hinsicht den Einstieg und die Vereinbarkeit von Kind und Beruf zu erleichtern, ist die Teilzeitarbeit. Innerhalb der letzten 20 Jahre hat sich die Anzahl der in Teilzeit arbeitenden Mütter fast verdoppelt, wohingegen die Anzahl der Vollzeitkräfte sinkt. 2015 arbeitete fast die Hälfte aller erwerbstätigen Frauen in Teilzeit.

Das große Risiko der Teilzeitarbeit ist leider die mangelhafte Absicherung. Ein Teilzeit-Einkommen reicht in der Regel nicht aus, um die Existenz einer Familie zu sichern. Auch – und dies ist das Bedenken vieler Mütter – ist die Möglichkeit, mit einem Teilzeitjob Karriere zu machen, eher gering. Viele Führungskräfte und Geschäftsführer sehen Frauen mit Teilzeitjobs als ungeeignet für hohe Positionen an. Im Unternehmen sind Teilzeitkräfte oft unbeliebt. Je weniger Teilzeitkräfte, desto besser. Nachteile auf Unternehmensseite sind höhere Kosten im Bereich Arbeitsplatz und Personal, ein höherer Aufwand in der Verwaltung. Teilzeitkräfte werden zwar geduldet wegen der gesetzlichen Verpflichtung, sind aber oft nicht wirklich gewollt. Auch fehlt der Wille, diese Arbeitskräfte qualifiziert und angemessen im Unternehmen zu beschäftigen. Somit steigt der Druck, wieder im Job einsteigen zu können. Aus Angst die Stelle zu verlieren oder keine geeignete Stelle zu finden, setzen viele Mütter ihre Erwartungen und Ziele herab und nehmen beispielsweise Stellen an, die eigentlich nicht ihren Qualifikationen gerecht sind oder ihren Erwartungen entsprechen.
Trotzdem wandelt sich die Denkweise zum Positiven und es wird immer mehr versucht, Privatleben besser mit Arbeit zu vereinen und es auch Eltern, gerade Müttern mit Kindern, leichter zu machen.

Mittlerweile gehen immer mehr Väter in Elternzeit – wenn auch vorerst kürzer als Mütter – und unterstützen ihre Frau, während diese Vollzeit arbeiten geht. Laut statistischem Bundesamt ist die Zahl von Vätern in Elternzeit seit 2008 bis 2014 um über 10% auf 34% gestiegen, Tendenz weiterhin steigend. Ein berühmtes Beispiel ist Mark Zuckerberg, der in Vaterschaftsurlaub ging und somit zeigte, dass es auch andersrum geht. Ob er ein Vorbild für Väter ist, kann nicht beantwortet werden. Sein Beispiel motiviert aber auf jeden Fall insoweit, dass auch Männer heute die Möglichkeit haben, sich um das Kind zu kümmern und ihre Frauen zu entlasten. Hierzu möchten wir auch bei Full Moon mehr ermutigen.

Wie können wir Eltern, speziell Müttern, den Arbeitsalltag noch mehr erleichtern? Wie können Mütter mehr gefördert und welche Rahmenbedingungen sollten geschaffen werden, um Frauen mit Kind zu unterstützen?

Durch die Einführung von flexiblen Arbeitszeiten mit selbst zu gestaltenden Homeoffice-Tagen und mit einem Arbeitsplatz dort, wo das Familienleben tatsächlich stattfindet, wird versucht, es Eltern einfacher zu machen. Flexible Arbeitsmodelle werden immer häufiger in Unternehmen getestet und angewandt. Mehr Freiheiten, mehr Zeit für die Familie. Früher mit der Arbeit beginnen, früher gehen, bei wichtigen Zwischenfällen oder Arztbesuchen auch zwischendurch mal fehlen können. Öfter Homeoffice machen. Wenn das Kind krank ist, kann auch von Zuhause gearbeitet werden. Arbeitswelt 4.0!

Bessere Vereinbarkeit von Kind und Karriere aufgrund neuer Strukturen und Arbeitsmodelle kann dazu führen, dass Menschen überhaupt Eltern sein wollen beziehungsweise können und sich nicht für Kind oder Karriere entscheiden müssen. So auch bei Full Moon unter dem Titel NEW MOON. Es geht um vier Hauptthemen im Bezug auf autonomes Arbeiten und freie Entfaltung sowie Ausschöpfung des Potentials eines individuellen Mitarbeiters. Ziel ist es, ein Unternehmen zu gestalten, in dem jeder sein individuelles Potential frei entfalten kann und neue Organisationsstrukturen zu entwickeln, um die Fähigkeiten jedes Einzelnen optimal einsetzen zu können. Wir bei Full Moon haben unseren ersten Schritt nach vorne gemacht trotz der Klischees, denen Agenturen entgegengebracht werden. Doch es hört nicht bei einem Schritt auf. Viele weitere werden folgen und Du kannst uns auf unserer Reise begleiten.

Ihr habt Fragen zum Thema? Dann schreibt einfach eine E-Mail an Iris Zenegaglia. iris.z@fullmoon.de

Schon mal baROCKT?

… die Full Moon Event GmbH hat dies schon vorvorgestern übernommen, am 6. Juli um genau zu sein. Und zwar so richtig mit allem, was dazu gehört! Das Event-Team der Stuttgarter Agentur Full Moon Group hat für eine große internationale Anwaltskanzlei und deren Kunden ein Sommerfest im barocken Stil auf dem Schloss Solitude in Baden-Württemberg organisiert und umgesetzt. Die Frage, weshalb das Fest im Stil des Rokoko ausgerichtet wurde, ist leicht zu beantworten: Herzog Carl Eugen von Württemberg, der im 18. Jahrhundert das Schloss erbauen lies, gestaltete es in eben dieser barocken Eleganz. Hier zog er sich in den Sommermonaten zurück und feierte berauschende Feste. Heute ist das Schloss Solitude eines der Wahrzeichen Stuttgarts! Aufgrund der Historie des Schlosses und der Tatsache, dass der Herzog gerne in Deutschland, Österreich und Italien umherreiste, standen an dem Abend des Sommerfestes gutes Essen, hervorragende Weine und ein anmutiges Ambiente im Vordergrund. Die Full Moon Event hat sich für seinen namhaften Kunden und deren Gästen nicht lumpen lassen, sondern baROCKT: 19 Uhr wurden die Gäste von opulent gekleideten Walking Acts vor dem Schloss empfangen. Bis zum Einlass in den Innenhof des Schlosses bewachte eine Gendarmerie mit überkreuzten Speeren den Durchgang dorthin. Als der Einlass nach dem Sektempfang und einer Begrüßungsrede begann, öffneten die Wachen im Gleichschritt den Durchgang zur Festivität. Hier im Schlossgarten wurde den Gästen dann allerhand Herzogliches geboten! Sie konnten das Schloss besichtigen, bei gutem Wein in der Zigarrenlounge plaudern oder dem spektakulären Live-Cooking zuschauen. Das Buffet war so vielfältig wie die Reiselust des Herzogs: Humoristische Schilder mit „Leidenschaft auf Italienisch“ oder „auf Reisen ein Dessert vernaschen“ führten die Gäste durch die gesamte Kulinarik Carl Eugens, von italienischen Vorspeisen über schwäbischen Rostbraten hin zu österreichischem Spinat-Auflauf. Die entspannte und zugleich exklusive Atmosphäre – unterstrichen durch moderne Vocal und Deep House-Klänge unter mit Lichterketten behangenen Bäumen – lud zu guten Gesprächen und entspanntem Beisammensein ein. Ziel des Sommerfestes war, die Lebenslust des Herzogs Carl Eugen im Schloss Solitude wieder aufblühen zu lassen. Mission erfüllt! Unsere Event schuf eine einzigartige Location für ihren Kunden und deren Gäste, um einen exklusiven Abend hinter den meist verschlossenen Toren des barocken Schlosses zu verbringen.

Katrin Jetter für Employer Branding

Katrin Jetter | Employer Branding | Full Moon Group

Mit Katrin Jetter, 35, erweiteren wir unser Employer Branding. Als Senior Consultant fokusiert sich Katrin auf alle Bereiche des Personalmarketings und Employer Brandings von Auszubildenden- und Hochschulmarketing, Strategie-Workshops bis hin zu komplett neuen Arbeitgeberauftritten, intern und extern.

Die gebürtige Stuttgarterin und studierte Betriebswirtschaftlerin war im Vorhinein für 12 Jahre in der KÖNIGSSTEINER AGENTUR tätig und leitete anfangs die Kundenberatung. Ab 2010 baute Katrin  hier das Personalmarketing auf und entwickelte es stetig weiter – von der Personalauswahl über die Portfolio-Entwicklung bis hin zur Vertriebsschulung –, organisierte darüber hinaus Kundenveranstaltungen und hielt regelmäßig Vorträge zum Thema Personalmarketing.

Die Mutter einer kleinen Tochter freut sich auf die neue Herausforderung bei Full Moon. Gemeinsam mit Benjamin Bornemann berät und analysiert sie strategisch Unternehmen und setzt Maßnahmen für eine authentische Arbeitgebermarke nachhaltig um.

Dunja Crusen als neue Senior Consultant für die Kids

Dunja Crusen Senior Consultant Full Moon Kids

Seit Juli 2017 verstärkt Dunja , 41, als Senior Consultant die Full Moon Kids GmbH. Die erfahrene Marketing-Expertin bringt mehr als 10 Jahre Kosumgüter-Erfahrung in unterschiedlichen Marketingpositionen im Brand Management mit. Zuletzt verantwortete die gelernte Betriebswirtin als Group Brand Manager die Dachmarke Kinder bei Ferrero Canada Ltd.

In ihrer neuen Position als Senior Consultant unterstützt Dunja das „KIDSperten“-Team von Rebecca Bittner in unserer Spezialagentur für Kinder-, Jugend-, Familien- und Bildungskommunikation als strategische Beraterin und Kreativkonzeptorin. Wir freuen uns, Dunja Crusen für uns gewonnen zu haben und von ihrer Marketing-Kompetenz und ihrem Erfahrungsschatz als dreifacher Mutter zu profitieren.

Arbeitsmodus ON

Tim Höchel Interview | Arbeitswelten, Arbeit 4.0

Die ganze Welt auf einen Klick, so lautet die Philosophie der letzten 20 Jahren. Das World Wide Web hat uns den Schlüssel zu all’ unseren Fragen in die Hand gelegt. Alles, was wir wissen wollen, finden wir hinter der Tür, auf der groß „Google“ geschrieben steht. Unsere Gesellschaft hat sich dank Google von der Idee befreit, von etwas oder jemandem abhängig zu sein, wenn es um den Informationszugang geht. Zudem gewähren uns unterschiedlichste Plattformen wie Blogs oder soziale Medien die Freiheit der Selbstdarstellung und eine ganz neue Dimension der Redefreiheit. Das Internet ist zu unserem größten Werkzeug der bedingungslosen Autonomie im Hier und Jetzt herangewachsen!

Privat: ON – Arbeit: OFF

Für uns alle, die nicht selbständig oder freiberuflich arbeiten, scheint es einen Schalter zu geben, der von ON auf OFF kippt, sobald wir unseren Arbeitsplatz betreten. Autonomie und Selbstbestimmtheit sind plötzlich weg, unauffindbar, sozusagen verschluckt. Unsere Rolle, damit einhergehende Arbeitsprozesse und unsere Arbeitszeiten bis hin zu den Informationsflüssen, alles wird von einer Hand voll von Menschen für den Rest der Organisation definiert. Jedes einzelne Attribut ist streng vorgegeben. Der goldene Käfig scheint uns sehr gut zu entsprechen. Hier ist aber der Knackpunkt des Dilemmas: Das scheinbar funkelnde Gitter raubt uns jegliche berufliche Autonomie.

Apple, Amazon und Google haben das Trigon aus Erfahrung, Bequemlichkeit und Datennetzwerk schon gestern revolutioniert; nicht nur für Kunden, sondern auch für langjährige Mitarbeiter. Alle Unternehmen außerhalb des Big-Data-Business haben noch nicht erkannt, dass es Zeit ist, Mitarbeiter als Kunden zu sehen. Neben Geld bedarf es nämlich Zeit, Aufmerksamkeit und Energie für Mitarbeiter, damit sie ihr Potenzial erkennen und in das Unternehmen einbringen. Die Global Player machen deutlich, dass hierfür Freiheit und Autonomie einfach zu besseren Ergebnissen führen.
Rhetorische Frage daher: Warum wird Kreativität und Vielfalt also noch für Konformität unterdrückt?

ON auf Arbeit: Potenziale und Stärken für eine wachsende Organisation

Full Moon hat sich dazu entschlossen, alle 140 Mitarbeiter in eine neue Arbeitswelt zu führen. Mit NEW MOON – unsere interne Transformation – schaffen wir mehr Selbstbestimmtheit im Arbeitsleben. Ziel ist es, bei Full Moon einen Ort zu errichten, wo jeder sein Potenzial zeigen und freisetzen kann.

NEW MOON basiert auf vier Projekten, derer wir uns mit Herzblut annehmen:

„Eine Plattform, die unser Können beherbergt und abrufbar macht.“
Das Internet zeigt uns, dass jederzeit die richtigen Menschen für ein Thema gefunden werden können, dass man sich mühelos vernetzen, gleichzeitig zusammenarbeiten und von unterschiedlichen Standpunkten und -orten aus etwas bewegen kann. Deshalb errichten wir eine einzigartige Plattform, auf der alle Beiträge, das Wissen und Können sowie neue Ideen virtuell freigelegt werden und dadurch Neues und Bahnbrechendes entstehen kann.

„Ausbildung und Lernen werden neu definiert.“
Wir verpassen eine riesige Chance, wenn wir nicht bereit sind, von jungen Menschen und ihren spezifischen Fähigkeiten zu lernen! Sie sind unsere Mitarbeiter und Kunden der Zukunft. Ihre Ansichten, Einstellungen und Beiträge beeinflussen schon heute die Entwicklungen der nächsten Jahre. Als Ausbildungsbetrieb mit über 30 Azubis denken wir die Ausbildung neu: Wir haben mit unseren Auszubildenden eine ideale Ausbildungsjourney entwickelt. Es ist ein völlig neues Lernsystem herausgekommen, in dem sich die Azubis selbstbestimmt und im individuellen Rhythmus durch die Ausbildung navigieren. Unterstützt werden sie dabei nicht mehr von wenigen Ansprechpartnern, sondern von allen Mitarbeitern und Führungskräften, die ihr Wissen und ihre Erfahrung aktiv einbringen. Die Vermittlung beinhaltet modernste Lern- und Didaktik-Methoden, so dass Lernen Spaß macht und jeder zur Höchstleistung auflaufen kann. Mentoren und Coaches sorgen darüber hinaus für die persönliche Weiterentwicklung.

„Persönliche Ziele sind immer stärker als vorgegebene Ziele.“
In einem Unternehmen sind Ziele oftmals von Zahlen getrieben sowie an Umsatz und Wachstum geknüpft. Aber treibt dies auch einen Mitarbeiter persönlich an? Sieht er nicht noch andere Potenziale für die Organisation und sich selbst?
Die Idee ist, dass jeder Mitarbeiter ein Zielsystem für sich entwickelt – vom Auszubildenden bis zum Geschäftsführer. Die neue Generation von Zielen soll die Fähigkeiten und Interessen eines jeden widerspiegeln und dabei perfekt unterstützen, was jeder bewegen und verändern will. Wir sind gespannt, was wir herausfinden, wenn wir den Wunsch nach Erfolg und Wachstum in die Hände und Herzen jedes Einzelnen legen.

„Potenzial kann sich nicht entfalten, wenn es innerhalb einer Stellenbeschreibung bleibt.“
Die starre Praxis sieht heute immer noch so aus, dass Menschen nach Erfordernissen einer Stelle eingestellt werden. Somit „quetschten“ sich Bewerber mit ihren Fähigkeiten und Sehnsüchten in ein kleines Paket, das perfekt auf die Stellenausschreibung passt. Dieses Missverhältnis spiegeln auch Studien wider, wie beispielsweise eine Gallup-Studie, in der weltweit knapp 2 Millionen Menschen angaben, dass sie 70 bis 80 Prozent mehr von ihren Fähigkeiten in ihre Aufgaben einbringen könnten. Wie müssen Aufgaben, Teamkonstellationen und Rahmenbedingungen aussehen, damit alle Potenziale freigelegt werden können? Die Ahnung, die wir gerade entwickeln ist, dass Organisationsstrukturen, -aufgaben und -prozesse um die Fähigkeiten von Menschen herum gebaut werden müssen statt umgekehrt. Wie das aussehen kann? Wir werden es herausfinden.

Auf zum NEW MOON!

Wir haben das zukünftige Bild von Full Moon klar vor Augen: Full Moon soll ein Ort werden, wo Menschen, Ideen und Möglichkeiten wachsen. Es liegt auf der Hand, dass ein solcher Ort völlig neue Paradigmen benötigt, völlig neue Rahmenbedingungen zur Verfügung stellen muss und eine veränderte Kultur des Miteinanders braucht. Der Schlüssel hierfür liegt im Potenzial Boosting jedes Einzelnen. Die ist das Management-Handwerk der Zukunft! Egal ob als Mitarbeiter, als Führungskraft oder als Kunde, unsere Organisation wird sich in Zukunft daran messen lassen, dass jede Aktivität auch auf dieses Ziel einzahlt. Begleitet uns auf unserer Reise und seid live dabei, wenn wir auf dem NEW MOON andocken und diesen erobern.

Die vierte Revolution ist ein Knaller für unsere digitale Freiheit auf jeder Ebene unseres Lebens. Arbeitswelt 4.0 ist ein großer plakativer Begriff, dem aktuell noch zu wenig Leben eingehaucht wird. Das, was im Privatleben dank unserer Autonomie im Umgang mit Strukturen und der Informationsbereitstellung so grandios funktioniert, kann, darf und soll nun auch auf Arbeit Einzug halten: Seid ON, seid selbstbestimmt und frei!

Lest ab jetzt regelmäßig zu NEW MOON in unserem Magazin!

Ihr habt Fragen zum Thema? Dann schreibt einfach eine E-Mail an Iris Zenegaglia. iris.z@fullmoon.de

Auf der Überholspur für deutsche Premium-Autobauer

Die Full Moon People GmbH drückt auf’s Gaspedal für ihre Kunden. Ob Porsche, Daimler oder Audi – diese Unit der Full Moon Group verleiht den Marken ein emotionales Gesicht.

Die Full Moon People tritt auf’s Gas für das B2C deutscher Fahrzeughersteller

Als 2006 das Mercedes-Benz-Museum anklopfte und für die Personalstellung zur Eröffnung des Museums in Untertürkheim anfragte, fiel der Startschuss für Personalstellung und Personaldienstleistung bei Full Moon. Anfänglich noch von der Group ausgeführt und später von der Full Moon Promotion GmbH vorangebracht, wird die ganzheitliche Personaldienstleitung inklusive Projektmanagement seit 2016 im großen Stil von unserer Full Moon People gelebt.
23 Full Mooner, 180 Fachleute in laufenden nationalen Projekten und rund 800 qualifizierte Hosts und Hostessen sorgen dafür, dass unsere deutschen Automarken auf B2C-Veranstaltungen mit Leben gefüllt werden. Hierfür trainiert und schult die Full Moon People das dafür nötige Personal immer mit der Mission im Hinterkopf, Kunden und deren Endverbraucher glücklich zu machen.

Personaldienstleister und Markenbotschafter in einem

Personaldienstleistung ist wesentlich mehr als ein Business zwischen Marke und Endverbraucher. „Es geht darum, dass ein Personal vor Ort ist, das die Brand lebt und diesen Spirit auch ausstrahlt!“, so Alexander Parlow, Geschäftsführer der Full Moon People. Erst qualifizierte Mitarbeiter schaffen eine bleibende Bindung zwischen Marke und Adressat!
Auf Incentives werden Mitarbeiter heute mehr denn je mit ihrem Unternehmen emotionalisiert. Ob beim Besuch der Geburtsstadt eines Auto-Giganten, der Besichtigung des Produktionswerkes oder beim Test des Fahrverhaltens auf nasser Fahrbahn, überall liegt die Marke in der Luft.
Und genauso bei Sponsoring-Events: Die Full Moon People ist für Porsche Drive auf fast jedem Cup, jeder Tour und jedem Tennis Grand Prix unterwegs. Immer mit dem Ziel im Gepäck, dass sich Besucher und Spieler gut betreut und aufgehoben fühlen. Sei es, dass sich Spieler schnell und einfach bei unseren Mitarbeitern ein aktuelles Porsche-Modell für den Weg zum Training ausleihen können oder dass sich Besucher von unseren Car Explainern alles rund um den Mythos des Sportwagens erzählen lassen. Solch’ ein Marken-Erlebnis lässt sich nur mit den besten Host und Hostessen realisieren. Und genau dafür steht diese Unit!

Die Full Moon People lebt für ihre PS-starke Mission

Das Team der People gibt Gummi für die Marken-Emotionalisierung unserer deutschen Automobil-Hersteller. Denn der Mythos „Deutsche Ingenieurskunst“ und das Feeling in einem Porsche, Mercedes oder Audi zu sitzen, wird von ihnen B2C tagtäglich gelebt.

MercedesCup 2017

Unsere Kommunikationsagentur Full Moon präsentierte sich auch dieses Jahr wieder als exklusiver Promotion & Hospitality Partner des MercedesCup, der von der e|motion sports GmbH Germany vom 10. Juni 2017 bis zum 18. Juni 2017 ausgerichtet wurde.
Neun grandiose Tage der ATP World Tour 250 auf der Tennisanlage TC Weissenhof liegen hinter uns. Wir sind mächtig stolz auf unsere Full Moon People, Full Moon Promotion und Full Moon Communication! Sie garantierten auf dem MercedesCup einen reibungslosen Ablauf und eine hervorragende Präsenz der Sponsoren.

Die FMPe sorgte für beste VIP-Betreuung

Wie bereits im Vorjahr stellte die Full Moon People auch dieses Jahr wieder 25 geschulte Hostessen und Hosts für eine fabelhafte Betreuung auf und hinter dem Center Court. So umsorgten sie mit Wasser und Sonnenschirm die Tennisspieler wie Roger Federer und Tommy Haas auf dem Spielfeld und managten für die geladenen Ehrengäste und Sponsoren den VIP-Check-In, den Einlass in die Grand Slam Sky Lounge, die Betreuung und Bewirtung auf den Business Seats, in der International Box sowie in der SKY Box.

Die FMP stellte Personal für bestes Marken-Erlebnis

Sponsoren des MercedesCup hatten dieses Jahr die Möglichkeit, Personal über unsere Full Moon Promotion zu beziehen. Kärcher, car2go, Rothaus, She’s Mercedes, Airport Stuttgart und Wir machen Druck präsentierten sich mittels B2C-Roadshows und B2C-Ständen auf dem Turnier, die von unseren Promotern mit Leben und Marken-Emotion gefüllt wurden.

Die FMC kreierte bestes Design für den Airport Stuttgart

Unsere Full Moon Communication kreierte im Corporate Design des Airport Stuttgart den neuen B2C-Messestand des Flughafenbetreibers sowie sämtliche Kommunikationsmedien. Der größte Coup jedoch war das Key Visual von „Elli“: Die Illustration einer Stewardess, welche zukünftig in das Corporate Design des Airports implementiert wird.

MercedesCup 2017 ist und bleibt ein Highlight für uns

Der MercedesCup 2017 war ein großer Erfolg. 60.000 Menschen verfolgten auf dem Stuttgarter Weissenhof das ATP-Rasenturnier – Zuschauerrekord! Der Franzose Lucas Pouille gewann das Einzel und das britisch-brasilianische Duo Jamie Murray und Bruno Soares holten sich den Doppelsieg. Full Moon gratuliert den Gewinnern und freut sich schon auf den MercedesCup 2018!