Über den Wandel von Bewerbungsprozessen und ein gelungenes Onboarding

Sascha Möscheit arbeitet seit über einem halben Jahr bei Full Moon im HR-Bereich. Als Director HR-Management ist er für verschiedene strategische, prozessuale und operative Personalthemen verantwortlich. Zudem ist er für unsere Kunden und Interessenten Ansprechpartner für die Themen rund um das Employer Branding. Im Interview erzählt uns Sascha, wie sich in den letzten fünf bis zehn Jahren der Bewerbungsprozess verändert hat und was für ihn einen gelungenen Onboarding-Prozess ausmacht.

Wie bist du dazu gekommen, im HR-Management zu arbeiten?

 

Sascha: Ursprünglich habe ich mal etwas anderes gelernt und einen Plan verfolgt, welcher sich dann im Laufe meines Berufslebens verändert hat. Begonnen habe ich mit einer Ausbildung zum Kaufmann für Marketingkommunikation mit dualer Weiterbildung zum Medienwirt bei einem Softwarehersteller – mit dem Ziel ein Marketer zu werden. Hier war ich zunächst in der Marketingabteilung angesiedelt, bevor ich dann im Business Development verortet wurde, um primär strategisch zu arbeiten. Dabei lernte ich das Berufsfeld des Consultants sowie meine persönlichen Stärken und Präferenzen kennen. Deshalb habe ich ein berufsbegleitendes Studium im Bereich Management and Innovation absolviert und anschließend als Consultant im HR-Management mit den Schwerpunkten Prozesse und Organisation gearbeitet. Realisiert habe ich Change-Projekte in den Bereichen Employer Branding, Recruiting, Bewerbermanagement und Personaladministration. Seitdem arbeite ich im HR-Management und bin froh, dass sich mein beruflicher Werdegang bislang so entwickelt hat, wie er sich entwickelt hat.

Welche Themen findest du in diesem Bereich momentan besonders spannend?

 

Sascha: Im HR-Management ist aktuell spannend zu beobachten, wie aus Personalern vermehrt HR-Business Partner werden und die Personalarbeit neu definiert wird. Das ist meines Erachtens auch kein Trend, sondern eine Notwendigkeit. Personalarbeit besteht schon seit längerer Zeit nicht mehr ausschließlich aus administrativen Tätigkeiten. HR muss aus der konventionellen Rolle heraus und als strategischer Partner und interner Dienstleister für das Management und die Führungskräfte fungieren. Diesen Paradigmenwechsel, welcher eine echte Veränderung erfordert, in die Praxis umzusetzen, finde ich momentan besonders interessant.

Wie hat sich der Bewerbungsprozess in den letzten fünf bis zehn Jahren gewandelt?

Sascha: Noch vor einigen Jahren saßen die Unternehmen als Arbeitgeber am längeren Hebel und hatten die „Macht“ über die Bewerber. In vielen Branchen konnten sich die Unternehmen „den“ Kandidaten aussuchen. Inzwischen sieht das – insbesondere bei qualifizierten Fachkräften – anders aus und das „Machtspiel“ hat sich verändert. Heutzutage suchen sich die Bewerber die passenden Unternehmen aus. Ich würde es vorsichtig so formulieren, dass sich der Arbeitsmarkt zu einem „Bewerbermarkt“ entwickelt hat und dass sich der Bewerber nicht mehr beim Unternehmen, sondern das Unternehmen beim Bewerber bewirbt. Und hier wird erneut die Relevanz von Employer Branding deutlich, um sich als Arbeitgeber entsprechend zu differenzieren und zu positionieren sowie sich im „Relevant Set“ potentieller Kandidaten zu manifestieren. Dieser neue Bewerbermarkt erfordert in den Unternehmen und Personalabteilungen natürlich ein Umdenken und Handeln, weshalb sich auch der Bewerbungsprozess verändert hat.

Was sich in letzter Zeit wohl am stärksten verändert hat, ist die Art und Weise, wie man Bewerber wahrnimmt. Und zwar werden Bewerber vermehrt wie Interessenten bzw. Kunden betrachtet und auch behandelt. Man versucht hierbei von Methoden aus dem Vertrieb zu partizipieren. So werden verstärkt Bewerberbeziehungen aufgebaut und dabei gewisse Kontaktketten gehalten, um sich bei potentiellen Arbeitnehmern entsprechend positiv zu positionieren und ins Gedächtnis zu rufen. Man spricht hier vom sogenannten Candidate Relationship Management. Und auch die Personalauswahlphase entwickelt sich. Mittlerweile setzen einige Unternehmen schon zeitversetzte Videointerviews ein, wo der Bewerber orts- und uhrzeitneutral die Fragen der Personalabteilung beantworten kann. Andere Unternehmen überarbeiten ihre Prozesse und versuchen ein „Echtzeit-Bewerbermanagement“ zu etablieren. Interessant ist, dass hierbei vermehrt die späteren Kollegen in die Personalauswahl involviert werden, um den Bewerber nicht nur fachlich, sondern auch sozial-kulturell zu prüfen.

Außerdem sind der Kreativität beim Umwerben von qualifizierten Kandidaten keine Grenzen gesetzt. Unternehmen, die hier auf ein professionelles Employer Branding setzen und kontinuierlich an ihrer Arbeitgebermarke arbeiten, können sich entsprechend vom Wettbewerb differenzieren, am Arbeitsmarkt positionieren und qualifizierte Kandidaten für sich gewinnen und diese auch nachhaltig binden.

Über welche Kanäle und Ansprache kann ein Unternehmen potenzielle Bewerber am besten erreichen?

 

Sascha: Die Auswahl der richtigen Bewerberquellen und die kandidatenspezifische Ansprache ist stark von der Zielgruppe bzw. den gesuchten Bewerbern sowie dem geografischen Rekrutierungsgebiet abhängig. So kann der Stellenmarkt in Tageszeitungen (Print) für das Rekrutieren von Auszubildenden geeignet sein, da die Eltern oft versuchen Einfluss auf ihre Kinder und deren Berufseinstieg zu nehmen. Oder es eignen sich beispielsweise Kletterhallen bzw. -events für die Rekrutierung von IT-Fachkräften, da IT´ler in ihrer Freizeit gerne bouldern. Um also die Frage nach den richten Kanälen und Ansprachen beantworten zu können, ist eine detaillierte Zielgruppenanalyse und Bewerberquellenauswertung notwendig.

Aber egal, ob die gesuchten Kandidaten analog, digital oder crossmedial angesprochen werden, sie bewerben sich am Ende digital über die Website. Aus diesem Grund sind eine kandidatenorientierte Architektur und die Mobilfähigkeit (Responsive Design) der Karriereseite sowie die weitere Gestaltung vom Candidate Journey (u. a. Social Media, Bewertungsplattformen, Testberichte, PR uvm.) enorm wichtig. Mit anderen Worten: Alle Kontaktpunkte, die ein Bewerber mit einem Unternehmen und deren Arbeitgebermarke haben kann, müssen aufeinander abgestimmt sein, um dem Bewerber ein stimmiges Gesamtbild zu vermitteln.

Das Thema Onboarding wird für Unternehmen immer wichtiger. Was zeichnet für dich einen gelungenen Onboarding-Prozess aus?

Sascha: Der Onboarding-Prozess beginnt nicht erst mit dem ersten Arbeitstag neuer Mitarbeiter, sondern bereits während der Rekrutierungs- und Personalauswahlphase (also vor dem Eintritt ins Unternehmen). Demnach beginnt ein, aus meiner Sicht, gelungener Onboarding-Prozess bereits mit einer kulturkonformen Rekrutierung und einer wertebasierten Personalauswahl. Mit anderen Worten: Die Personalauswahl muss sich mit der existierenden Kultur decken. Demnach gilt es, bereits im Rahmen der Rekrutierung Bewerber anzusprechen und einzustellen, welche ein hohes Übereinstimmungsmaß an kulturellen Elementen aufweisen und sich mit den unternehmensspezifischen Werten und Normen identifizieren.

Das Onboarding im engeren Sinne lässt sich dann in die Phasen Eintritt und Orientierung und Integration und Sozialisation differenzieren und beschreibt die ablaufenden Sozialisationsprozesse, welche mit dem Eintritt neuer Mitarbeiter in ein Unternehmen beginnen und neue Mitarbeiter zu Vollmitgliedern entwickeln. Hier wird deutlich, dass das Onboarding nicht mit dem ersten Arbeitstag oder den ersten Wochen nach Unternehmenseintritt endet. Ein gelungener Onboarding-Prozess fokussiert vor allem in der Phase Eintritt und Orientierung das Ziel der Reduktion der destabilisierenden Erfahrungen, welches auch die Verbesserung der Orientierung inkludiert. Dabei ist es vor allem wichtig, dass neue Mitarbeiter das Gefühl bekommen, dass sie erwartet werden, dass man sich um sie kümmert und sie ernst genommen werden.

Die Phase der Integration und Sozialisation beschreibt die erstrebenswerte fachliche, soziale und kulturelle Integration neuer Mitarbeiter und forciert das Erlernen und Internalisieren der vorherrschenden Unternehmenskultur. Demnach lernen neue Mitarbeiter, sich in die existierende Struktur einzufügen und Zusammenhänge zu erkennen und zu verstehen. Die neuen Mitarbeiter erwerben sich Fertigkeiten, Fachkenntnisse, Regeln, Normen, Werte und soziale Reputation. Demnach wird in dieser Phase das Resultat angestrebt, dass ein Übergang der neuen Mitarbeiter zu vollständig integrierten Mitarbeitern stattfindet. Denn (Arbeits-)Zufriedenheit, Loyalität, organisationales Commitment, Internalisierung der unternehmenskulturellen Werte, Normen und Überzeugungen sowie eine geringe Fluktuation charakterisieren für mich die Korrelate erfolgreichen Onboardings.

Atemberaubendes Finale beim Seenachtfest 2019

Das Konstanzer Seenachtfest 2019 ging mit einem spektakulären Feuerwerk zu Ende. Rund 40.000 Besucher kamen am Samstag nach Konstanz, um das letzte traditionelle Seenachtfest zu erleben. Los ging es schon ab 15:00 Uhr mit einem bunten Programm für Jung und Alt auf dem Festgelände zwischen Klein Venedig und Yachthafen. Die Latin-Band Marquess, der deutsche DJ Wankelmut und die Partyrocker von Papai’s Pumpels haben für gute Laune gesorgt. Das neue Konzept in Klein Venedig kam vor allem bei den jüngeren Besuchern sehr gut an. „Wir sind zufrieden mit den Besucherzahlen und hatten ein tolles Fest, auch wenn das Wetter am Anfang noch nicht ganz mitspielte. Das Feuerwerk war wie immer grandios und sorgte zum letzten Mal für einen echten Gänsehaut-Moment“, so Geschäftsführer Tim Höchel.

Neues Konzept mit echtem Festival-Feeling

Pünktlich zu Beginn des Seenachtfestes ließ sich die Sonne blicken und durch die Tore am Konstanzer Hafen strömten die Besucher. Die Seestraße bot ein noch umfangreicheres Programm für Kinder und Familien als letztes Jahr – die Fläche vor der Villa Prym wurde zur riesigen Spielwiese und hielt viele tolle Mitmach-Angebote bereit. Für Partystimmung sorgten u.a. international bekannte Künstler wie Marquess und DJ Wankelmut, aber auch wieder viele regionale Bands wie die Stockacher Schlager-Rocker von Pupi’s Pumpels. Für Freunde der Electro- und House-Musik war die GuteZeit Insel genau das Richtige. Auf der Hafenstraße kam mit vielen lokalen Bands, dem Art Market und den leuchtenden Lichterketten Festivalstimmung auf, die in Klein Venedig ihren Höhepunkt fand. Dort überzeugte ein neues Konzept – zwei Container teilten das Gelände, wodurch die SWR3 DJ Stage und die Sparda DJ Stage parallel mit unterschiedlichen Musikrichtungen für echtes Festival-Feeling bei den Partygästen sorgte.

Ein Lichtermeer aus Klängen und Farben

Um 22:15 Uhr war es dann endlich soweit – der mehrfache Pyroweltmeister Joachim Berner startete mit seiner Show und die ersten Raketen leuchteten über dem Bodensee. Das Feuerwerk wurde von drei Schiffen aus gezündet. Synchron dazu liefen Rockklassiker von Linkin Park bis Rammstein – eben ganz nach dem Motto „Pyro Rock“. Nach ungefähr 20 Minuten begann das Feuerwerk des Schweizer Nachbarfestes in Kreuzlingen. Das Finale war aber Joachim Berner vorbehalten. Ein letztes Mal begeisterte er die Zuschauer mit einem imposanten Finale zu den Klängen von Rammstein. Und hat damit ein weiteres Mal gezeigt, warum das Feuerwerk in Konstanz und Kreuzlingen zu den schönsten Binnenfeuerwerken Europas zählte.

Mehr Bilder unter: https://www.konstanz-seenachtfest.de/

A Little Party Never Killed Nobody…

Ganz im Glanze der ‚Great Twenties‘ wurde das Sommerfest einer großen internationalen Anwaltssozietät im Perkins Park in Stuttgart zelebriert. Schon zum dritten Mal organisierte die Full Moon Event das Sommerfest der Kanzlei.

Mit Liebe zum Detail verwandelte das Projektteam den Club in eine 20er-Jahre Gatsby Location. Von goldenen Federn und weißen Luftballons, über zeitgemäße Kostüme des Personals bis hin zu Charlie Chaplin höchstpersönlich, der die Gäste ohne Worte begeisterte, wurde den Gästen so einiges geboten. Bei unseren Swing-Ladies konnten die Damen ihr Outfit um Pfauenfedern ergänzen und die Herren konnten an dem Black-Jack-Tisch ihr Glück versuchen. Ihren erspielten Gewinn konnten die Gäste für einen guten Zweck spenden. Was bei einer echten ‚Golden Twenties‘ Party nicht fehlen darf, ist die schwungvolle Swingmusik, die die Beine nicht still stehen lässt. Ein rundum gelungenes Event mit einer Zeitreise in die ‚Great Twenties‘.

Celebrate 50 years in style – 50 Jahre s.Oliver

Das Jahr 1969 ist für die Weltgeschichte ein ganz besonderes: Die Welt erlebt Woodtstock, Neil Armstrong betritt den Mond und Bryan Adams Song erinnert uns noch heute an den Summer of `69. Damit einher geht die Gründung des Unternehmens s.Oliver in Rottendorf, das noch heute in Familienbesitz ist. Weltweite Bekanntheit erreichte das Unternehmen durch sein Madrasmuster – dem berühmten Karomuster, das allgegenwärtig ist.

Das ist ein Grund zum Feiern! Der Gründer und Leiter Bernd Freier lud deshalb zu einer großen Jubiläumsfeier mit über 2.200 Gästen auf dem Flugplatz in Giebelstadt ein. Die Full Moon Event ist stolz, s.Oliver bei diesem großen Ereignis mit 360° unterstützen zu dürfen und hat seit Januar ihr Herzblut in dieses Projekt gesteckt. Damit das richtige Madras-Feeling erlebbar gemacht werden konnte, hat sich die Full Moon Event so einiges einfallen lassen. Im Flugzeughangar wurden übergroße Madras-Fahnen von der Decke abgehängt, der Parasolschirm und auch das Opera Tent erstrahlten in Madras-Beleuchtung. Die Gäste konnten sich selbst als Modedesigner entfalten und ihr eigenes T-Shirt mit verschiedenen Motiven gestalten.  Für einen schönen Abend sorgte außerdem der Conscious Garden, der zum Relaxen und gemütlichen Beisammensein einlud. Bei einem so ereignisreichen Tag durfte der krönende Abschluss des Abendprogramms auf einer großen Bühne, unter anderem mit prominenten Gästen wie Wladimir Klitschko und Gerhard Schröder, nicht fehlen. Alle 2.200 Gäste wurden mit einem emotionalen Film über die 50-jährige Geschichte von s.Oliver begeistert. Auch bekannte Persönlichkeiten ließen es sich nicht nehmen ihre Grüße und Glückwünsche s.Oliver per Videobotschaft zu senden. Der Comedian Oliver Tissot reizte die Lachmuskeln der Gäste bis auf das Äußerste aus. Nach all den Highlights, gab es noch einen besonderen Act: die Trommelgruppe Power! Percussion, die schon vielfach in Europa und Asien auf Tour war, trat auf und faszinierte alle Anwesenden mit ihrer Kunst der Musik. Die Show lieferte den perfekten Übergang zur Party und die darauf folgende Band Deejay Plus heizte den Gästen bis um Mitternacht ordentlich ein.

Die 1969 von Bernd Freier gegründete s.Oliver Group hat sich innerhalb weniger Jahrzehnte zu einem der führenden europäischen Modeunternehmen entwickelt. Der Konzern beschäftigt international rund 6.400 Mitarbeiter. Neben den Marken s.Oliver, s.Oliver BLACK LABEL, s.Oliver ACTIVE, Q/S designed by und TRIANGLE gehören auch comma, comma casual identity und LIEBESKIND Berlin zum Portfolio des Unternehmens.

Full Moon gehört jetzt zum „Club der Pioniere“

Die Medienwelt ist im Wandel. Neue Technologien fordern neue Geschäftsmodelle und bringen neue Inhalte mit sich. Es gibt unendliche Möglichkeiten und viele neue Pfade zu beschreiten. Zeit, einen Überblick zu gewinnen und von Menschen zu lernen, die bereits neue Wege gegangen sind. Darum lädt der Podcast „Club der Pioniere“ jede Woche einen Pionier der Medienwelt ein, um sie mit all ihren Facetten, Chancen und Trends näher zu beleuchten. Die Gastgeber sind Bruno Fritzsche, Filmproduzent, HAWKINS & CROSS GmbH & Co. KG und Konrad Simon, Digitalberatung, Nomis Studios GmbH.

Till Elsässer, Geschäftsführer der Full Moon Event GmbH, hatte letzte Woche die Ehre und war als Speaker beim „Club der Pioniere“ im Wahrzeichen Stuttgarts – auf dem Stuttgarter Fernsehturm. Mit dabei waren 60 Zuschauerinnen und Zuschauer aus der Industrie, Marketing- und Medien- sowie Agenturszene, die am „Club der Pioniere“ in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung Stuttgart teilnehmen konnten. In lockerer Atmosphäre wurde über die Eventbranche 2.0 diskutiert ­– wie sich die Eventbranche in den letzten 10 Jahren verändert hat, wie sich Menschen begeistern lassen und welche Rolle Nachhaltigkeit spielt. Der Podcast hatte eine sehr gute Resonanz und das wichtigste: Till hatte sichtlich Spaß dabei. Hier geht’s zum Video:

Über Legenden und Helden – die Eröffnung der KTM Motohall

Nach über vier Jahren Projekt- und Bauzeit ist es endlich soweit – die KTM Motohall in Mattighofen wurde mit unserer Unterstützung feierlich eröffnet. Zunächst folgten 400 Gäste der Einladung zum „Friends Opening“ bevor die Motohall am 11./12. Mai offiziell mit über 5000 Fans und Besucher aus aller Welt eröffnet wurde. Neben einem bunten Rahmenprogramm für die ganze Familie erwartete die Besucher eine faszinierende Ausstellungs- und Erlebniswelt auf 10.000 m² Fläche. Das ist nicht nur ein Meilenstein für Mattighofen, dem Heimatort von KTM, sondern auch für das mittlerweile global erfolgreiche Unternehmen.

Für Begeisterung bei den Besuchern sorgten vor allem die Architektur, das Design und natürlich die Ausstellung. Dabei kommt es zur Synthese von Technik und Geschichte. Zu sehen sind zahlreiche KTM Exponate von den Anfangsjahren bis heute auf drei Ausstellungsebenen, die die Kernwerte der Marke inszenieren. Die Besucher können den Designprozess von der Skizze bis zum fertigen Produkt verfolgen. Technische Details werden mit Hilfe von Animationen veranschaulicht. Einer der Höhepunkte der Ausstellung sind die „KTM Legenden und Helden“ – mit dynamischen 360 Grad Bildern werden hier die Heros des Rennsports gezeigt, während sie über ihre Leidenschaft für die Marke berichten. Ergänzt wird die Ausstellung durch die Schauwerkstatt und den KTM Shop.

Aber auch die kleinen Gäste kamen auf ihre Kosten. Im Innovation Lab können Kinder die verschiedenen Design- und Produktionsprozesse spielerisch erleben. Während sie bei der Rookie Tour über alle Ausstellungsebenen hinweg ihre eigenen Eindrücke und ihr Wissen in einem Roadbook sammeln können.

Am Eröffnungswochenende gab es außerdem Stuntshows, Autogrammstunden, Interviews und viel Musik. Mit dabei waren die Wegbegleiter des Motorradherstellers und Ehrengäste aus der Welt des Motorsports. Darunter etliche Weltmeister aus allen bedeutenden Motorrad-Disziplinen – wie Motocross-Legende Heinz Kinigadner, die Rallye Dakar-Sieger Matthias Walkner, Sam Sunderland sowie MotoGP-Fahrer Mika Kallio und Red Bull KTM Tech3-Pilot Miguel Oliveira. Sie trafen in der aufwändig inszenierten Heroes-Ebene der KTM Motohall auf ihre originalgetreuen Helden-Double.

Full Moon jetzt auch mit Büro in Österreich

Mit der Eröffnung eines Büros in Mattighofen wurde Anfang April der Grundstein für den Expansionskurs der Full Moon Unternehmensgruppe in Österreich gelegt. Angeboten wird ganzheitliche Kommunikation von der Personalstellung über Social Media bis zum Corporate Event. Geleitet wird der Standort von Tanya
Fröhlich, die zuletzt am Hauptsitz in Stuttgart als Teamleiterin diverse Projekte für Kunden wie Daimler und thyssenkrupp verantwortete. Für den Start konnte bereits ein erster Großkunde akquiriert werden. Weitere Gespräche laufen. „Es freut uns, dass wir mit Tanya eine erfahrene Full Moonerin für die Standortleitung in Mattighofen gewinnen konnten. Sie wird mit ihrem Team sicherlich dafür sorgen, dass der Name Full Moon auch in Österreich schnell mit ganzheitlicher und vor allem nachhaltiger Kommunikation im Full-Service in Zusammenhang gebracht wird“, so Full Moon Gründer Tim Höchel über das Ziel der Österreich-Expansion.

Österreich ist der zweite Full Moon Standort außerhalb von Deutschland. Die Full Moon Unternehmensgruppe betreibt bereits seit 2010 ein Büro in der Ukraine. Dort sitzen vor allem Web-Entwickler und -programmierer und verantworten nationale und internationale Digital-Projekte.

Unitymedia feiert am Chamäleon Beach

Auch dieses Jahr entwickelte die Full Moon Event ein buntes Mitarbeiterevent für Unitymedia. Etwa 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von verschiedenen Standorten aus Deutschland haben diese Woche am Chamäleon Beach in der Nähe von Frankfurt gefeiert. Unter dem Motto „Tell your Story“ ging es vor allem darum, was die Teilnehmer mit Unitymedia verbindet.

Schon bei der Anmeldung hat jeder Mitarbeiter seine individuelle Geschichte in sechs Worten erzählt. Diese Geschichte begleitet jeden die ganze Veranstaltung über und wird sogar veranschaulicht – ob bei der Gestaltung eines persönlichen Trikots oder eines Daumenkinos. Dafür gestaltete die Full Moon Event verschiedene Stationen bei der jeder auf seine Kosten kam. Für die Abenteurer gab es einen spannenden Escape Room und ein Indianerzelt. Die Sportlichen konnten sich beim Dart oder Billard spielen sowie im Sportstudio austoben. Während die Kreativen ihr eigenes Kreuzworträtsel gestalten, lustige Fotos machen konnten oder Spaß im Kino hatten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren begeistert und ließen den Frühlingsabend locker ausklingen.

Einfach und flexibel – finde Deinen passenden Nebenjob!

Die Full Moon Promotion – ein starkes Team aus Marketingexperten, Trendsettern und kreativen Köpfen – setzt durch Guerilla Marketing, gezielte Promotionmaßnahmen und außergewöhnliche Eventpromotions verschiedene Produkte und Marken in Szene. Zu unseren Kunden zählen Marken und Unternehmen wie Porsche, Chupa Chups, Mercedes-Benz, s.Oliver & Rothaus.

Ihr werdet bei uns vor allem auf Veranstaltungen und Messen sowie für Promotion-Aktionen und Roadshows eingesetzt.

Um unsere kreativen Ideen umzusetzen, brauchen wir Dich!

Werde Teil eines tollen Teams und entscheide einfach und flexibel, wann und wie viel Du arbeiten möchtest – neben dem Studium, der Schule, Ausbildung oder Deiner Vollzeit-/Teilzeitstelle.

Um es Dir so einfach wie möglich zu machen, haben wir „Moonstar“ entwickelt. Die App ist eine Plattform, die Dir einfach und schnell hilft, den passenden Nebenjob zu finden. Egal ob von Zuhause oder unterwegs, studienbegleitend oder als mehrwöchige Beschäftigung in den Semesterferien.

In Deinem Profil kannst Du Deine persönlichen Wünsche eingeben. Anschließend bekommst Du unverbindlich passende Einsätze vorgeschlagen. Du hast die freie Wahl. Die Bewerbung für einen Job dauert nur wenige Klicks. So kannst Du ganz einfach und bequem, bundesweit unter zahlreichen Jobs den passenden für Dich aussuchen. 365 Tage im Jahr.

„Moonstar“ ist kostenlos und steht im Apple App Store und Google Play Store zum Download zur Verfügung. Deine persönlichen Daten sind immer sicher und werden nicht an Dritte weitergegeben.

Wir haben Dein Interesse geweckt? Dann melde Dich jetzt an oder finde direkt Deinen passenden Job und melde Dich bei uns:

👉🏼 Promoter/Gesundheitscoach (m/w/d)

👉🏼  Promoter für Visual Merchandising (m/w/d)

👉🏼 Promoter für Produkt Sampling (m/w/d)

Unsere App ist kostenfrei hier erhältlich:

0102

Du hast Fragen? Tabea beantwortet Dir gerne alle Fragen rund um das Thema. Melde Dich einfach unter: tabea.s@fullmoon.de

Du willst mehr über die Full Moon Promotion erfahren? Entdecke hier unsere aktuellen Projekte und Kampagnen: www.fullmoon.de/agentur/promotion

Große Vorfreude auf das Konstanzer Seenachtfest 2019

Der Countdown läuft! Bald ist es wieder soweit – das Konstanzer Seenachtfest geht in die nächste Runde. Das Fest am Bodensee zählt sicherlich zu den schönsten Stadtfesten im süddeutschen Raum. Bereits seit Jahren lockt es Besucherinnen und Besucher aus ganz Süddeutschland mit einem vielfältigen Familienangebot und einem tollen Feuerwerk über dem Bodensee nach Konstanz. Erwartet werden in diesem Jahr etwa 40.000 Menschen. Deshalb laufen die Vorbereitungen auch schon auf Hochtouren. Wir sind dieses Jahr zum zweiten Mal nach 2018 Generalveranstalter und verantwortlich für das Event am 10. August. Geboten wird vielfältige Unterhaltung für Jung und Alt im Bereich zwischen Yacht Club und Klein Venedig. Highlight wird natürlich auch dieses Jahr das musiksynchrone Feuerwerk am Nachthimmel über dem Bodensee. Dieses wird erneut vom mehrfachen Feuerwerks-Weltmeister Joachim Berner choreographiert und gezündet. Alle Infos zum Programm und zur Organisation gibt es hier: https://www.konstanz-seenachtfest.de/

Aber das ist noch nicht alles – unsere Event-Spezialisten planen und organisieren nicht nur das Seenachtfest, sondern auch das Stadtgartenfest. Denn bereits ab Mittwoch, den 7. August treten in der Nähe der Imperia regionale überregionale Künstler auf und laden zum Genießen und Verweilen ein. Der Eintritt zum Stadtgartenfest ist frei. Zum Programm gibt es hier bald mehr Infos.

Wir freuen uns auch dieses Jahr wieder auf Euch und auf ein großartiges Seenachtfest!