Rebecca im Talk

4. März 2016
Rebecca_im_Talk-4

Rebecca Bittner ist frischgebackene Geschäftsführerin der Full Moon Kids. Wie sie als Geschäftsführerin wahrgenommen werden möchte und welche Rolle die Nummer von Channing Tatum spielt, erfahrt ihr im Interview.

Rebecca, du bist seit fünf Jahren Full Moonerin. Wie würdest du die vergangenen Jahre in einem Satz beschreiben?

Rebecca: Wie, schon 5 Jahre????????

Rebecca, du bist seit fünf Jahren Full Moonerin. Wie würdest du die vergangenen Jahre in einem Satz beschreiben?

Rebecca: Wie, schon 5 Jahre????????

Deine wichtigsten drei Eigenschaften?

Rebecca: Unkonventionell, engagiert, Teamplayer

Deine wichtigsten drei Eigenschaften?

Rebecca: Unkonventionell, engagiert, Teamplayer

Du hast als Project Managerin bei Full Moon begonnen und bist heute Geschäftsführerin der Full Moon Kids. Mission accomplished oder still in progress?

Rebecca: Ich stehe für Wandel, Entwicklung und Veränderung – es gibt immer was zu tun. Ich bin sehr froh, dass mein Team das genauso sieht, motiviert ist mitanzupacken und mitzuwachsen. Auch, dass Tim und Sebastian (Full Moon Group Geschäftsführer) mir strategischen Freiraum geben, um die Unit weiterzuentwickeln, motiviert mich. Also definitiv „still in progress“!

Du hast als Project Managerin bei Full Moon begonnen und bist heute Geschäftsführerin der Full Moon Kids. Mission accomplished oder still in progress?

Rebecca: Ich stehe für Wandel, Entwicklung und Veränderung – es gibt immer was zu tun. Ich bin sehr froh, dass mein Team das genauso sieht, motiviert ist mitanzupacken und mitzuwachsen. Auch, dass Tim und Sebastian (Full Moon Group Geschäftsführer) mir strategischen Freiraum geben, um die Unit weiterzuentwickeln, motiviert mich. Also definitiv „still in progress“!

Wie möchtest du als Geschäftsführerin wahrgenommen werden? Autoritär oder Laissez-faire?

Rebecca: Weder noch. Mir ist eine persönliche und auf den Menschen angepasste Führung wichtig. Ich wünsche mir, dass ich Führung so vorleben kann, wie ich es selbst bei Full Moon kennenlernen durfte: Jedes Teammitglied hat so viel Raum wie es braucht und weiß, dass ich im Zweifelsfall als Sparringspartner und Problemlöser zu Verfügung stehe.

Wie möchtest du als Geschäftsführerin wahrgenommen werden? Autoritär oder Laissez-faire?

Rebecca: Weder noch. Mir ist eine persönliche und auf den Menschen angepasste Führung wichtig. Ich wünsche mir, dass ich Führung so vorleben kann, wie ich es selbst bei Full Moon kennenlernen durfte: Jedes Teammitglied hat so viel Raum wie es braucht und weiß, dass ich im Zweifelsfall als Sparringspartner und Problemlöser zu Verfügung stehe.

Angenommen man braucht einen Tag frei, wann wäre der beste Augenblick dich zu fragen?

Rebecca: Jeder bei uns fühlt sich dem Kunden verpflichtet, daher gibt jeder Vollgas. Bedeutet aber auch: Manchmal ist der Akku leer – und bevor dann der Spaß verloren geht, ist es wichtig auch mal Pausen einzulegen. Ich selbst habe die besten Ideen, wenn ich Zeit habe um auch mal frei nachdenken zu können. Deswegen kann man mich immer fragen, wenn man das Gefühl hat, man braucht einen Tag frei.

Angenommen man braucht einen Tag frei, wann wäre der beste Augenblick dich zu fragen?

Rebecca: Jeder bei uns fühlt sich dem Kunden verpflichtet, daher gibt jeder Vollgas. Bedeutet aber auch: Manchmal ist der Akku leer – und bevor dann der Spaß verloren geht, ist es wichtig auch mal Pausen einzulegen. Ich selbst habe die besten Ideen, wenn ich Zeit habe um auch mal frei nachdenken zu können. Deswegen kann man mich immer fragen, wenn man das Gefühl hat, man braucht einen Tag frei.

Oder zwei…vielleicht sogar drei?

Rebecca: Kaum gibt man den kleinen Finger…

Oder zwei…vielleicht sogar drei?

Rebecca: Kaum gibt man den kleinen Finger…

Einen Versuch war es wert! Die letzte und alles entscheidende Frage. Bist du bereit?

Rebecca: Hey, hier lesen doch auch die Chefs mit. In diesem Sinne: Ja, klar. Ich bin natürlich bereit. Immer! (lacht)

Einen Versuch war es wert! Die letzte und alles entscheidende Frage. Bist du bereit?

Rebecca: Hey, hier lesen doch auch die Chefs mit. In diesem Sinne: Ja, klar. Ich bin natürlich bereit. Immer! (lacht)

Diese Woche fiel endlich der langersehnten Satz: And the Oscar goes to …Leonardo Di-Jack-und-Rose-hätten-niemals-getrennt-werden-sollen-Caprio! Deine Glückwünsche an Leo würden wie lauten?

Rebecca: „Herzlichen Glückwunsch zum Oscar, mein Lieber! Dein Stinkefinger war grandios! Schick mir bei Gelegenheit doch bitte die Nummer von Channing Tatum oder Liev Schreiber! Danke.“

Diese Woche fiel endlich der langersehnten Satz: And the Oscar goes to …Leonardo Di-Jack-und-Rose-hätten-niemals-getrennt-werden-sollen-Caprio! Deine Glückwünsche an Leo würden wie lauten?

Rebecca: „Herzlichen Glückwunsch zum Oscar, mein Lieber! Dein Stinkefinger war grandios! Schick mir bei Gelegenheit doch bitte die Nummer von Channing Tatum oder Liev Schreiber! Danke.“

Gut, dass wir darüber gesprochen haben.

Gut, dass wir darüber gesprochen haben.