New Year`s Meeting 2016

23. Februar 2016

Einmal im Jahr heißt es für alle Full Mooner: Koffer packen! Denn dann steht das New Year`s Meeting vor der Tür. Das gemütliche Get-together fand dieses Jahr im verschneiten Isny statt. Infotainment stand für vier Tage auf der Agenda, wobei vor allem das „–tainment“ oberste Priorität hatte. Und das zu Recht: Denn bei den Full Moonern ist die Vorfreude auf dieses Jahr groß. Geschäftsführer Tim Höchel und Sebastian Wiese im Kurzinterview:

Die wichtigste Frage zu Beginn: Euer Highlight des diesjährigen New Year`s Meetings?

Tim: Ganz klar: Der DJ. ;-)
Sebastian: Der Shuttlefahrer!

Die wichtigste Frage zu Beginn: Euer Highlight des diesjährigen New Year`s Meetings?

Tim: Ganz klar: Der DJ. ;-)
Sebastian: Der Schattelfahrer!

Schwingt da ein wenig Ironie mit?

Tim: Nie. (lacht)

Schwingt da ein wenig Ironie mit?

Tim: Nie. (lacht)

Welche Intention steckt eigentlich hinter dem viertägigen Ausflug?

Tim: Das Wir-Gefühl bei Full Moon zeichnet uns aus. Das NYM ist für uns eine optimale Gelegenheit eine tolle Zeit zusammen zu verbringen – fern ab der Arbeitsroutinen und dem Alltagsstress.
Sebastian: Es geht dabei nur um UNS, also um jeden Einzelnen, der sich hinter Full Moon verbirgt.

Welche Intention steckt eigentlich hinter dem viertägigen Ausflug?

Tim: Das Wir-Gefühl bei Full Moon zeichnet uns aus. Und darauf legen wir viel Wert. Unser New Year`s Meeting ist für uns eine optimale Gelegenheit eine tolle Zeit zusammen zu verbringen – fern ab der Arbeitsroutinen und dem Alltagsstress.
Sebastian: Es geht dabei nur um UNS, also um jeden Einzelnen, der sich hinter Full Moon verbirgt.

Und? Was steht für dieses Jahr alles auf der Agenda?

Tim: Wir wollen uns neu erfinden. Das mag pathetisch klingen, aber trifft den Nagel auf den Kopf. Dafür sind wir bereit uns als Full Moon in allen Aspekten zu hinterfragen und zu beleuchten, um dann gemeinsam die „Lebenswelt“ der Zukunft zu gestalten.
Sebastian: Dahinter steckt der Impuls nicht stehen zu bleiben – weder beruflich noch privat. Sowohl die Branchenentwicklungen als auch die Bedürfnisse und Erwartungen unserer Full Mooner nicht aus dem Auge zu verlieren – darauf zielen wir immer ab.

Und? Unter welchem Stern steht Full Moon in diesem Jahr? Was steht alles auf der Agenda?

Tim: Wir wollen uns neu erfinden. Das mag pathetisch klingen, aber trifft den Nagel auf den Kopf. Wir sind mit dem Ziel gestartet in wenigen Jahren zum begehrtesten Arbeitgeber der Branche zu werden. Dafür sind wir bereit uns als Full Moon in allen Aspekten zu hinterfragen und zu beleuchten, um dann gemeinsam die „Lebenswelt“ der Zukunft zu gestalten.
Sebastian: Dahinter steckt der Impuls nicht stehen zu bleiben – weder beruflich noch privat. Sowohl die Entwicklungen in der Branche als auch die Bedürfnisse und Erwartungen unserer Full Mooner nicht aus dem Auge zu verlieren – das zielen wir immer ab.

Ihr habt als Zwei-Mann-Team vor 15 Jahren den Grundstein für Full Moon gelegt. Mittlerweile sind es knapp 100 Full Mooner…

Tim: … und wir sind noch lange nicht am Ziel. Viel wichtiger als die Mitarbeiterzahl ist uns die Qualität und da gehören unsere Kollegen sicherlich zu den Besten. Da kenn ich keine falsche Bescheidenheit (lacht).

Ihr habt als Zwei-Mann-Team vor 15 Jahren den Grundstein für Full Moon gelegt. Mittlerweile sind es knapp 100 Full Mooner, mit denen ihr in das Jahr 2016 gestartet seid. Habt ihr damit gerechnet?

Tim: Wir sind noch lange nicht am Ziel. Die Zahl der Mitarbeiter ist für uns beeindruckend. Viel wichtiger ist uns die Qualität und da gehören unsere Kollegen sicherlich zu den Besten. Da kenn ich keine falsche Bescheidenheit (lacht).

Apropos 15 Jahre: Das schreit doch nach einer Jubiläumsparty, oder?

Tim: Selbstverständlich! Am besten 15 Tage am Stück …
Sebastian: 15 Tag am Stück?
Tim: 15 Tage am Stück!!!!

Apropos 15 Jahre: Das schreit doch nach einer Jubiläumsparty, oder?

Tim: Selbstverständlich! Am besten 15 Tage am Stück …
Sebastian: 15 Tag am Stück?
Tim: 15 Tage am Stück!!!!